Traditionsverein schließt sich Wirtschaftsbündnis für Demokratie an.

West-Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen ist dem Oberhausener Wirtschaftsbündnis für Demokratie beigetreten und setzt damit ein sichtbares Zeichen für die Stärkung der demokratischen Grundwerte – auf und neben dem Platz. Das Oberhausener Wirtschaftsbündnis für Demokratie versteht sich als Zusammenschluss von Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die Verantwortung übernehmen und sich klar gegen Hetze, Ausgrenzung und Diffamierung positionieren.
Gemeinsam wollen die Mitglieder das demokratische Miteinander stärken und zu einer lebendigen Debattenkultur beitragen. Mit dem Beitritt verpflichtet sich Rot-Weiß Oberhausen zur Einhaltung und aktiven Unterstützung der Charta des Bündnisses. Sie bildet das Fundament für den respektvollen Austausch, die Anerkennung unterschiedlicher Meinungen und die Bereitschaft zu Kompromissen – Werte, die auch in einem Fußballverein täglich gelebt werden.
Außerdem kann RWO künftig an Schulungs- und Weiterbildungsangeboten teilnehmen, die das Bündnis und seine Partner bereitstellen. Diese Maßnahmen fördern Medienkompetenz, Diskussionskultur und Zivilcourage – Themen, die auch im sportlichen Umfeld von großer Bedeutung sind.
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