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Landessportbund NRW begrüßt neues Infrastrukturprogramm des Landes

600 Millionen Euro sollen in kommenden Jahren in Sport fließen.
Der Landessportbund NRW hat den vorgestellten „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ der Landesregierung mit den darin angekündigten 600 Millionen Euro für den Sport ausdrücklich gelobt. „Dieser Anteil aus dem umfassenden Infrastruktur- und Investitionsprogramm ist ein starkes Signal des Landes für die Sanierung und Modernisierung der Sportstätteninfrastruktur in NRW in den kommenden Jahren“, betont LSB-Präsident Stefan Klett. „Nun braucht es dafür möglichst unbürokratische Förderwege, transparente Verfahren sowie eine enge Einbindung der Sportvereine.“

Nur mit intakten Sportstätten können die rund 17.300 NRW-Sportvereine ihr enormes Potenzial für das Miteinander und die Lebensqualität der Bevölkerung ausschöpfen. „Die Landesregierung hält Wort und bekennt sich einmal mehr klar zum Sport“, so LSB-Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Niessen. „Die zur Verfügung gestellten Mittel bieten die Chance, die Sportstätteninfrastruktur nachhaltig zu stärken und den gegenwärtigen Sanierungsbedarf in Höhe von etwa 3,6 Milliarden Euro im Bereich der Sportstätten zu reduzieren.“

Zusätzlich fordert der Landessportbund NRW die Kommunen erneut auf, aus den ihnen zufließenden Mitteln ebenfalls einen festen Teil für die Sportstättensanierung bereitzustellen. Bereits in den letzten Wochen hatte sich die LSB-Führung dafür ausgesprochen, zehn Prozent der Mittel aus dem Sondervermögen für diesen Zweck einzusetzen.

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