Am Samstag geht das Kellerduell bei SSVg Velbert über die Bühne.

Nach zuletzt wieder zwei Niederlagen in Folge beim Aufsteiger Bonner SC (1:2) und gegen den Tabellenzweiten Fortuna Köln (1:3) befindet sich der SC Wiedenbrück in der Regionalliga West weiterhin in akuter Abstiegsgefahr. Mit nur drei Siegen und zwei Unentschieden aus 14 Spielen belegt das Team um Cheftrainer Sascha Mölders (auf dem Foto links) vor dem Kellerduell am Samstag, 14 Uhr, bei Schlusslicht SSVg Velbert einen Abstiegsplatz.
Mit einem Dreier beim Aufsteiger in Velbert, der in dieser Saison noch gar keinen Sieg einfahren konnte, soll vier Spieltage vor der Winterpause der Weg in die Erfolgspur eingeschlagen werden. „Velbert wird gegen uns alles versuchen, den ersten Dreier zu landen. Uns erwartet ein heißer Tanz, weil es für beide Mannschaften um sehr viel geht“, sagt Ex-Profi Mölders gegenüber MSPW.
Personell müssen die Ostwestfalen derzeit auf die langzeitverletzten Innenverteidiger Tom Wulf (Syndesmosebandriss) und Tim Geller (Reha nach Kreuzbandriss) sowie Mittelfeldspieler Timo Spennesberger (Kreuzbandriss) verzichten. Erst im neuen Jahr wird das Trio wieder zur Verfügung stehen. Dafür könnte Mittelfeldspieler Mats Brune, der wegen einer Oberschenkelverletzung zuletzt lange pausieren musste, in den Kader rücken. „Mats ist seit dieser Woche zurück im Mannschaftstraining, könnte in Velbert sein Comeback geben“, freut sich Mölders über eine zusätzliche Option.
Foto-Quelle: SC Wiedenbrück
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