„Goldhelm“ verliert am fünften WM-Tag in Neuseeland weiter an Boden.

In Neuseeland befindet sich die Weltmeisterschaft der Trabrennfahrer auf der Zielgeraden. Deutschlands Hoffnung bei der WM, die noch bis zum 11. November dauert, ist Michael Nimczyk (Foto). Der in Willich am Niederrhein beheimatete 39-Jährige ist seit langer Zeit die unumstrittene Nummer eins unter Deutschlands Trabrennfahrern.
Nach dem fünften WM-Tag mit vier Wertungsläufen in Winton belegt der deutsche „Goldhelm“ mit 113 Zählern nur noch den siebten Platz unter zehn Teilnehmern. Nimczyk verlor wertvollen Boden, weil seine beste Platzierung ein vierter Rang war. Außerdem wurde er jeweils einmal Fünfter, Sechster und Siebter, wobei er jedoch fast ausschließlich Außenseiter steuerte.
James MacDonald aus Kanada führt weiterhin die Gesamtwertung mit jetzt 164 Punkten vor Gary Hall jun. (Australien/149) und dem Niederländer Jaap van Rijn (140) an. Auf den weiteren Plätzen folgen Lokalmatador Blair Orange (Neuseeland/131), der Schwede Mats Djuse (125), der Franzose Pierre Vercruysse (117), Michael Nimczyk (113), Brett Beckwith (USA/103) sowie der Italiener Giampaolo Minnucci (95) und Santtu Raitala aus Finnland (95).
Die Wertungsläufe werden auf vier verschiedenen Bahnen ausgetragen: Kaikoura, Cambridge, Addington und Winton. Der Gesamtsieger erhält 25 000 US-Dollar Prämie. Am Dienstag enden die Titelkämpfe in Addington.
Der weitere Terminplan (angegeben ist die Ortszeit) lautet:
Dienstag, 11. November: Addington Racetrack (Start um 12 Uhr)
Foto-Quelle: HVT
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