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Kanadier MacDonald ist Traber-Weltmeister – Nimczyk bleibt Siebter

Titelkämpfe in Neuseeland enden nach insgesamt 20 Wertungsläufen.


In Neuseeland ging jetzt die Weltmeisterschaft der Trabrennfahrer zu Ende. Deutschlands Hoffnung bei der WM war Michael Nimczyk (Foto). Der in Willich am Niederrhein beheimatete 39-Jährige ist seit langer Zeit die unumstrittene Nummer eins unter Deutschlands Trabrennfahrern.

Nach dem sechsten und letzten WM-Tag in Addington landete der deutsche „Goldhelm“ mit 119 Zählern auf dem siebten Platz unter zehn Teilnehmern. Nimczyk wurde im 20. und abschließenden Wertungslauf immerhin noch einmal Fünfter.

Neuer Weltmeister ist James MacDonald aus Kanada fmit 168 Punkten. Zweiter wurde Gary Hall jun. (Australien/151) vor dem Niederländer Jaap van Rijn (141). Auf den weiteren Plätzen folgten Lokalmatador Blair Orange (Neuseeland/136), der Schwede Mats Djuse (132), der Franzose Pierre Vercruysse (120), Michael Nimczyk (119), Brett Beckwith (USA/115) sowie der Italiener Giampaolo Minnucci (112) und Santtu Raitala aus Finnland (104).

Die Wertungsläufe wurden auf vier verschiedenen Bahnen ausgetragen: Kaikoura, Cambridge, Addington und Winton. Der Gesamtsieger erhält 25 000 US-Dollar Prämie. Michael Nimcyzk tritt am Mittwoch die Heimreise an. Die nächste Weltmeisterschaft findet 2027 in Kanada statt.

Foto-Quelle: HVT/Mein-Trabrennsport.de

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