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AG Regionalliga-Reform: Fokus auf Lösung mit vier statt fünf Staffeln

Nächste Sitzung der 13-köpfigen Arbeitsgruppe ist für Januar 2026 angesetzt.


Die AG Regionalliga-Reform ist dem angestrebten Ziel, die Regelung des Aufstiegs aus der aktuell fünfgleisigen Regionalliga in die 3. Liga zu verbessern, einen Schritt näher gekommen. Im Rahmen ihrer zweiten Sitzung am Montag verständigte sich die 13-köpfige Gruppe darauf, sich unter allen vorliegenden Lösungsansätzen zunächst auf die Reduzierung der Regionalliga auf vier Staffeln zu fokussieren. In der nächsten Sitzung soll dies weiter vertieft und ausgearbeitet werden.

Zu Beginn der Sitzung hatte die AG einen umfassenden Blick auf die Entwicklung der Ligen in Deutschland geworfen. Außerdem wurden die Ligastrukturen der weiteren europäischen Top-Nationen betrachtet. Im Anschluss beschäftigte sich die Gruppe mit verschiedenen grundlegenden Modellen zur möglichen Anpassung der Aufstiegsregelung auf der vierten Spielklassenebene, ehe in intensiven Diskussionen eine Verdichtung und Priorisierung vorgenommen wurde.

„Das war ein sehr guter Einstieg in die inhaltliche Diskussion“, meint der Vorsitzende der AG, Michael Vesper: „Es wurde deutlich, dass alle in der Gruppe bereit und interessiert sind, konstruktiv an einer Lösung mitzuwirken. Wir haben über alle denkbaren Modellansätze gesprochen und erste Bewertungen vorgenommen. Aus meiner Sicht war das ein deutlicher Schritt nach vorne.“

Die Arbeitsgruppe ist mit dem Auftrag eingesetzt worden, einen Entscheidungsvorschlag zu entwickeln, um ihn dann den zuständigen Beschlussgremien vorzulegen. Die AG selbst ist kein Entscheidungsgremium. Ihre nächste Sitzung ist für Januar angesetzt. Auch für Februar und März sind bereits mögliche Folgetermine anberaumt.

Der AG Regionalliga-Reform gehören Vereins- und Verbandsvertreter aus allen fünf Regionalligen an. Im Vorfeld war festgelegt worden, dass jede Staffel eigenverantwortlich ihre Vertreter für die Arbeitsgruppe benennt. Weitere Mitglieder sind Manuel Hartmann als Geschäftsführer Spielbetrieb für den DFB und Ansgar Schwenken als Direktor Spielbetrieb und Fans für die DFL.

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