Amanal Petros und Nina Holt werden Sportler*in des Jahres.

Verdienter Lohn für beeindruckende Athletinnen und Athleten des Sportlandes Nordrhein-Westfalen für ihre sportlichen Höchstleistungen in einem historischen Jahr: Die Publikumspreise des „felix award 2025″ gingen an den Weltmeister im Para-Schwimmen, Taliso Engel (Para Sport felix), und die Zweierbob-Weltmeisterinnen Laura Nolte und Deborah Levi (Mannschaft des Jahres). Über die begehrte Trophäe freuten sich außerdem die fünffache World-Games-Siegerin Nina Holt (Rettungsschwimmen/Sportlerin des Jahres) und Marathon-Vizeweltmeister Amanal Petros (Sportler des Jahres) sowie der Mönchengladbacher Nationalstürmer Tim Kleindienst (Foto/“Fußball felix“), der am Freitagabend beim 0:0 gegen RB Leipzig erstmals nach langer Verletzungspause vor eigenem Publikum wieder eingewechselt wurde, und Kanu-Junioren-Weltmeisterin Marleen Sits (Newcomerin des Jahres). Vor den rund 450 geladenen Gästen in der Düsseldorfer Rheinterrasse wurde außerdem Frauen-Bundestrainer Claudiu Pusa (Judo) als Trainer des Jahres ausgezeichnet.
Im Rahmen der feierlichen Verleihung wurden rund 28 Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games aus Nordrhein-Westfalen vom Ministerpräsidenten Hendrik Wüst geehrt und durch den Vorsitzenden der Sportstiftung NRW, Dr. Ingo Wolf, mit jeweils 1.000 Euro für ihre sportlichen Spitzenleistungen prämiert.
Ministerpräsident Hendrik Wüst sagt: „Das Jahr 2025 hat erneut gezeigt, welche sportliche Klasse und Leidenschaft in Nordrhein-Westfalen zuhause sind. Unsere Athletinnen und Athleten haben auf den größten Bühnen der Welt – von Welt- und Europameisterschaften, über die World Games bis hin zu den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games – Spitzenleistungen gezeigt und unser Land stolz gemacht. Sie stehen für uns im Mittelpunkt und sie sind für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr genauso bereit , wie wir es sind. Nordrhein-Westfalen ist und bleibt das Sportland Nummer eins.“
„Die Ergebnisse dieses Jahres belegen eindrucksvoll, dass sich kontinuierliche Investitionen in den Leistungssport lohnen. Unsere Athletinnen und Athleten haben weltweit Maßstäbe gesetzt. Entscheidend ist jetzt, die hervorragenden Strukturen in unseren drei NRW-Olympiastützpunkten Köln, Essen und Dortmund dauerhaft abzusichern, um auch künftig international konkurrenzfähig zu bleiben – gerade auch im Hinblick auf die laufende Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele“, betont Stefan Klett, Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen.
Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, ergäntz: „2025 war ein Jahr voller Emotionen, Rekorde und neuer Gesichter. Die Preisträgerinnen und Preisträger stehen stellvertretend für die Vielfalt und Stärke des Sports in NRW – von jungen Talenten bis zu etablierten Champions. Diese Erfolge sind ein Ansporn, die Förderung des Sports sowohl in der Breite als auch in der Spitze weiter auszubauen und die Begeisterung für Bewegung in die Gesellschaft zu tragen.“
Foto-Quelle: Borussia Mönchengladbach
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