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DFL: Hans-Joachim Watzke firmiert ab sofort als „Ligapräsident“

Ligaverband kehrt zu früher genutzten Amtsbezeichnungen zurück.
Der Deutsche Fußball Liga (DFL) kehrt bei der Benennung der höchsten gewählten Klub-Vertreter im DFL-Präsidium zu den Amtsbezeichnungen „Ligapräsident“ sowie „1. Vizepräsident“ und „2. Vizepräsident“ zurück, die bereits von der Gründung des Ligaverbandes im Jahr 2001 bis ins Jahr 2019 verwendet wurden.

Die Amtszeit der auf der Generalversammlung 2025 jeweils einstimmig gewählten Hans-Joachim Watzke (Borussia Dortmund, Ligapräsident), Oliver Leki (Sport-Club Freiburg, 1. Vizepräsident) und Oke Göttlich (FC St. Pauli, 2. Vizepräsident) läuft wie vorgesehen bis 2029. Ihre satzungsgemäßen Aufgaben bleiben unverändert.

Nachdem Christian Seifert als Vorsitzender der Geschäftsführung der DFL GmbH im Jahr 2019 zusätzlich die Führung des DFL-Präsidiums übernommen hatte, waren die Amtsbezeichnungen „Sprecher des DFL-Präsidiums“ sowie „1./2. Stellvertretender Sprecher des DFL-Präsidiums“ verwendet worden. Diese Ämter werden inzwischen gemäß Satzung wieder per Wahl durch die Mitgliederversammlung der DFL ausschließlich mit Vertretern von Klubs besetzt. Entsprechend wurden die Amtsbezeichnungen jetzt wieder angepasst.

Klarstellende Regelung bei Gremienwahlen

Außerdem hat die Mitgliederversammlung auf Antrag des Präsidiums eine Klarstellung bei der Wahl der DFL-Vizepräsidenten beschlossen. Gemäß der schon in den letzten Jahren gelebten, allseits akzeptierten Verbandspraxis wurde in der Satzung nun auch explizit festgeschrieben, dass bei der Wahl des 1. Vizepräsidenten durch die Mitgliederversammlung lediglich derjenige Kandidat zur Wahl steht, für den sich zuvor die Teilversammlung der Bundesliga ausgesprochen hat. Bei der Wahl des 2. Vizepräsidenten wird entsprechend nur über den von der Teilversammlung der 2. Bundesliga vorgeschlagenen Kandidaten abgestimmt.

Darüber hinaus wurde beschlossen, dass künftig zwei Mitglieder des Aufsichtsrates der DFL GmbH von der Teilversammlung der Bundesliga und zwei weitere Mitglieder von der Teilversammlung der 2. Bundesliga benannt werden. Bislang benannte jede der beiden Teilversammlungen lediglich ein Mitglied. Zwei Mitglieder wurden durch die Versammlung aller 36 Vereine benannt.

Foto-Quelle: Borussia Dortmund

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