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BVB-Trainer Niko Kovac lobt sein Team: „Sind an Grenzen gegangen“

Borussia Dortmund festigt Platz drei mit 2:0-Heimsieg gegen Hoffenheim.


Mit dem 2:0 (1:0)-Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim festigte Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund den dritten Tabellenplatz und rückte wieder bis auf einen Punkt an RB Leipzig auf Rang zwei heran. Julian Brandt (43.) und Nico Schlotterbeck (60.) trafen für den BVB, für den es am Mittwoch (10. Dezember) ab 21 Uhr in der UEFA Champions League mit einem weiteren Heimspiel gegen FK Bodø/Glimt weitergeht.

Die Stimmen von der BVB-Homepage:

Cheftrainer Niko Kovac (Foto/bei DAZN): „Wir haben zu Null gespielt, 2:0 gewonnen, dabei noch zwei richtig gute Chancen liegengelassen und den Hoffenheimern nichts gegeben – ich bin sehr zufrieden. Wir haben uns nicht so sehr herauslocken lassen, wie sie es vielleicht erwartet hatten, wie es noch hier zuhause gegen Leverkusen der Fall war. Nichts Spektakuläres, aber ein verdienter Sieg. Körperlich mussten die Jungs an ihre Grenzen gehen. Das 1:0 ist ein Lehrbuch-Angriff. So haben wir es trainiert. Wenn es dann im Spiel klappt, ist das super.“

Nico Schlotterbeck (bei DAZN): „Hoffenheim hat besonders in der ersten Halbzeit brutal intensiv gespielt. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir machen das 1:0, dann das 2:0 nach einem Standard und haben es bis zum Schluss gut runtergespielt, kaum was zugelassen. Heute haben wir das Quäntchen mehr Glück gehabt und verdient gewonnen. Das war extrem wichtig nach der Niederlage am Dienstag. Die tat extrem weh. Ich bin froh, dass die gesamte Mannschaft richtig gut gespielt und sich belohnt hat. Jetzt gehen wir mit einem guten Gefühl aus dem Wochenende, weil wir Punkte auf die anderen gutmachen konnten.“

Julian Brandt (bei DAZN): „Das Spiel hat extrem viel Kraft gekostet. Und es war auch nicht das Spiel, das am meisten Spaß gemacht hat mit dem Hin und Her und den hohen Bällen. Es war ein für uns extrem wichtiger Sieg nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal. In den letzten Jahren sind wir vor der Winterpause den Siegen hinterhergelaufen. Jetzt ist es gut, dass wir unsere Partien meistens gewinnen, dass wir in der Bundesliga erst ein Spiel verloren haben. Das tut uns gut und gibt Selbstvertrauen. Aber noch ist das Jahr nicht vorbei.“

Foto-Quelle: Borussia Dortmund

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