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Stadt Essen plant Bau von neuer Eissporthalle und Sportarena

Sport- und Bäderbetriebe lassen derzeit Machbarkeitsstudie erstellen.
Die Stadt Essen, geführt von Oberbürgermeister Thomas Kufen (Foto), will neben dem geplanten Ausbau des Fußballstadions an der Hafenstraße auch eine neue Eissporthalle sowie eine Sportarena errichten. Ein Standort an der Altendorfer Straße wird geprüft. Die Sport- und Bäderbetriebe Essen lassen derzeit eine Machbarkeitsstudie erstellen.

Die neue Eissporthalle soll die alte im Stadtteil Frohnhausen ersetzen. Zwei Eisflächen sollen ausreichende Kapazitäten für Vereine, Schulen und das öffentliche Eislaufen sicherstellen. Die Kosten werden mit rund 84,6 Millionen Euro veranschlagt.

Die geplante Sportarena soll außerdem die Anforderungen für den Erstliga-Betrieb von Hallenballsportarten erfüllen und für große Sportveranstaltungen nutzbar sein. Vorgesehen sind rund 4.500 Zuschauerplätze. Eine angeschlossene Dreifachsporthalle schafft zusätzliche Kapazitäten für Training und Jugendspielbetrieb des Handball-Klubs TUSEM Essen. Sie umfasst mehr als 400 Zuschauerplätze mit einer ausziehbaren Tribüne. Für die Sportarena wird derzeit mit Kosten von rund 61,6 Millionen Euro gerechnet. Die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie ist für Ende 2026 vorgesehen.

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