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Grünes Licht: Alemannia Aachen erhält zweiten Trainingsplatz

Rat der Stadt Aachen gibt Haushaltsmittel für geplanten Umbau frei.


Ein wichtiger Schritt für die infrastrukturelle Weiterentwicklung beim Drittligisten Alemannia Aachen ist getan: In unmittelbarer Nähe zum bisherigen Trainingsgelände entsteht ein zweiter Trainingsplatz für die Profimannschaft. Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner Sitzung am 17. Dezember die Haushaltsmittel für den Umbau des Sportplatzes an der Emmastraße freigegeben.

Geplant ist, den ehemaligen Kunstrasenplatz in einen Naturrasenplatz umzuwandeln. Ziel ist es, den neuen Trainingsplatz ab Sommer 2026 vollumfänglich für den Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft nutzen zu können.

„Die Freigabe der Haushaltsmittel ist ein starkes Signal für den Profifußball-Standort Aachen“, sagt Alemannia-Präsident Björn Jansen. „Dank eines zweiten Naturrasen-Trainingsplatzes in direkter Nähe zum Tivoli verbessern wir nachhaltig unsere Infrastruktur und schaffen bessere Voraussetzungen für einen leistungsorientierten und professionellen Trainingsbetrieb.“

Auch die Stadt Aachen unterstreicht die Bedeutung des Projekts. „Mit dem Umbau des Sportplatzes investieren wir gezielt in nachhaltige Sportinfrastruktur. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Alemannia und der Stadionbeteiligungsgesellschaft zeigt, wie Stadt und Verein gemeinsam Verantwortung für den Sportstandort Aachen übernehmen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons.

Seitens der Aachener Stadionbeteiligungsgesellschaft betont Geschäftsführer Christoph Kind: „Wir freuen uns darauf, unseren Beitrag zur Verbesserung der Trainingsmöglichkeiten zu leisten und damit optimale Rahmenbedingungen für den Trainingsalltag der Alemannia zu schaffen. Die Erweiterung der Trainingsflächen ist sowohl organisatorisch als auch sportlich sinnvoll.“

Foto-Quelle: Alemannia Aachen

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