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Galopp Dortmund: Sieben Rennen und „Angrillen“ am Sonntag

Zweiter Renntag der neuen Saison 2026 beginnt bereits um 10.41 Uhr.


Auf gute Resonanz bei den Rennställen ist der zweite Renntag der neuen Galopprennsaison 2026 gestoßen: In sieben Prüfungen kommen an diesem Sonntag, 18. Januar, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel 74 Pferde an den Ablauf. Das sind im Schnitt mehr als zehn Teilnehmer pro Prüfung.

Doch nicht nur auf der Sandbahn herrscht ein reichhaltiges Angebot, sondern auch daneben. Unter dem Motto „Angrillen 2026“ eröffnet der Dortmunder Rennverein die Grillsaison mit vielen Grillspezialitäten, Showgrillen, Musik, Glühwein und einem gemütlichen Ausklang des Renntages an den offenen Feuerstellen. Für die kleinen Besucher stehen unter anderem Ponyreiten und Kinderschminken auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Große Gewichtsunterschiede in den Handicaps

Der erste Start des Tages ist wegen der Zusammenarbeit mit dem französischen Wettanbieter PMU bereits für 10.41 Uhr angesetzt. In dem Sieglosen-Rennen für vierjährige und ältere Pferde treten elf Kandidaten an. Championtrainer Henk Grewe (Köln) sattelt den vierjährigen Neyshapur und dürfte am Wettmarkt viel Beachtung finden. Dazu sind noch weitere Handicaps angesetzt, bei denen die Vollblüter je nach Vorleistung unterschiedliche Gewichte tragen.

Die beiden Top-Handicaps sind von der Kategorie Ausgleich III: Der „Weingrün Preis“ führt über 1.950 Meter. Das Topgewicht unter den zehn Startern trägt der frische Wambel-Sieger Primo Violetto. Der Schützling von Marian Falk Weißmeier (Krefeld) muss zum Teil erhebliche Vorgaben leisten. So geht er mit zwölf Kilogramm mehr als Turfstar von Besitzertrainerin Ursula Fröhlich ins Rennen. Hier wird auch die mit 10.000 Euro Mindestausschüttung garantierte Viererwette ausgespielt, bei der es gilt, die ersten vier Pferde in der richtigen Reihenfolge zu tippen.

Die Sprinter sind iüber 1.200 gefragt. Hier laufen 13 Pferde und Artistic Mission aus dem Stall von Christian von der Recke (Weilerswist) hat 17 Kilogramm mehr im Sattel als das „Leichtgewicht“ aus Belgien, Sunny Time, das von Felice Jacobs trainiert wird. Ein Wörtchen um den Sieg mitzureden haben mit Sicherheit auch die Sand- und Sprintspezialisten Vinnare (Frank Fuhrmann) und Keano (Fabian Xaver Weißmeier).

Foto-Quelle: Marc Rühl/DRV

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