Auch Angreifer Imad Rondic ist neu im Aufgebot des Zweitligisten.
Auf der Suche nach einer Verstärkung für die Offensive ist Fußball-Zweitligist SC Preußen Münster beim schottischen Rekordmeister Celtic Glasgow fündig geworden. Vom Tabellendritten der Scottish Premiership wechselt der japanische Angreifer Shin Yamada (auf dem Foto links) auf Leihbasis bis zum Saisonende an die Hammer Straße.
„Shin ist ein sehr lauffreudiger und beweglicher Spieler, der uns viel Intensität, Flexibilität und Tiefe geben und unser Spiel damit bereichern kann“, kommentiert Münsters Sportdirektor Jan Uphues (rechts) die Neuverpflichtung. „Shin war vom ersten Moment an sehr angetan von unserer Spielidee und von unserer Geschichte in der 2. Bundesliga. Er war in den ersten Gesprächen sehr gut vorbereitet, hatte sich schon einige Preußen-Spiele angesehen und uns damit das Gefühl gegeben, dass er richtig Lust auf diese Aufgabe hat. Wir sind davon überzeugt, dass wir gut zusammenpassen und dass wir uns gegenseitig dabei helfen können, unsere jeweiligen Ziele zu erreichen.“
In der laufenden Spielzeit kam der in Yokohama geborene Stürmer bisher auf acht Erstliga-Spiele sowie je einen Einsatz in der Qualifikation zur Champions League sowie im FA Cup. Erst im Sommer war Yamada aus der japanischen J1 League nach Glasgow gewechselt. Für Kawasaki Frontale bestritt er zuvor insgesamt 86 Erstliga-Begegnungen und zwölf Partien in der AFC Champions League. Dabei erzielte er 27 Treffer, davon in der Saison 2023/2024 allein 19 Ligatore. Ein halbes Jahr später wagte er den Schritt nach Europa.
„Ich freue mich sehr darauf, jetzt in Münster zu sein, und darauf, bald mit meinen neuen Teamkameraden vor unseren Fans aufzulaufen“, so Shin Yamada. „Ich bin fit und werde mein Bestes für den gemeinsamen Erfolg geben.“
Mit Imad Rondic stellte der SC Preußen noch einen weiteren Zugang vor. Der zuletzt vom Bundesligisten 1. FC Köln an den polnischen Erstligisten Raków Czestochowa verliehene 26-Jährige wechselt ebenfalls auf Leihbasis an die Hammer Straße.
„Imad ist ein großgewachsener und robuster Angreifer, der uns mit seiner körperlichen Präsenz als Ankerspieler dabei helfen soll, im Offensivspiel noch druckvoller zu agieren“, erklärt Sportdirektor Uphues. „Er gibt uns zusätzliche Tiefe und strahlt Gefahr in der Box aus. Er kennt die 2. Bundesliga und hat uns gezeigt, dass er große Lust auf diese Aufgabe hat.“
Imad Rondic selbst meint: „Ich mag die Art und Weise, wie Münster Fußball spielt, und bin von der Spielidee überzeugt. Es ist ein mutiger und offensiv ausgerichteter Fußball, der gut zu mir passt. Der Klub entwickelt sich sehr positiv. Ich möchte mit meinen Toren dabei helfen, die Ziele zu erreichen.“
Foto-Quelle: SC Preußen Münster
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