27-jähriger Offensivspieler wird vom 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen.

Drittligist Rot-Weiss Essen bestätigte einen Tag nach dem Ende der Winter-Transferperiode einen weiteren Neuzugang: Der nigerianische Offensivspieler Dickson Abiama (auf dem Foto links) kommt – ebenso wie zuvor schon Mittelstürmer Jannik Mause – vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern an die Hafenstraße. Der 27-Jährige wird bis zum Sommer 2026 ausgeliehen und wird für RWE mit der Rückennummer „11“ auflaufen.
Abiama, der bis 2020 noch für den SC Eltersdorf in der Bayernliga Nord am Ball war, kam seitdem für die SpVgg Greuther Fürth, den 1. FC Kaiserslautern und den TSV 1860 München unter anderem zu 24 Einsätzen in der Bundesliga, 100 Partien in der 2. Bundesliga (13 Tore) und 16 Begegnungen in der 3. Liga (zwei Tore). Im Jahr 2021 hatte er großen Anteil am Fürther Bundesliga-Aufstieg. Sein letzter Pflichtspieleinsatz datiert vom 20. Dezember 2025, als er in der Schlussphase des Zweitliga-Spiels des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Magdeburg (2:3) eingewechselt wurde.
Marcus Steegmann (rechts), Essens Direktor Profifußball, erklärt: „Dickson ist ein Spieler, den wir schon lange auf dem Zettel haben. Mit seiner großen Dynamik, seiner starken Physis und seiner unbekümmerten Spielweise kann er in der Offensive den Verlauf einer Partie beeinflussen. Entscheidend für uns war die Suche nach einem Spieler, der mit sehr viel Tempo zusätzlichen Tiefgang in unserer Offensive erzeugt. Genau diese Qualitäten bringt Dickson mit. Durch seine Spielweise ist er sowohl auf den offensiven Flügeln als auch in der Sturmmitte flexibel einsetzbar. Außerdem hat er bereits wertvolle Erfahrungen in der Bundesliga und der 2. Bundesliga gesammelt und wird sich bis zum Sommer hier an der Hafenstraße voll einbringen.“
Dickson Abiama selbst sagt: „Ich freue mich, ab sofort für RWE Vollgas geben zu können und die Mannschaft kennenzulernen. Ich bin absolut bereit und weiß, was die Verantwortlichen von mir in Essen und speziell an der Hafenstraße erwarten. Ich werde alles daran setzen, dass meine kommenden fünf Monate bei RWE erfolgreich werden.“
Foto-Quelle: Rot-Weiss Essen
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