Zweimal sitzt dabei Sohn und „Goldhelm“ Michael Nimczyk im Sulky.

Auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen stellte Trainer-Champion Wolfgang Nimczyk (Foto) aus Willich am Mittwoch drei der insgesamt sieben Sieger. Zweimal saß dabei Sohn und „Goldhelm“ Michael Nimczyk im Sulky, einmal Amateurfahrer Thomas Maaßen. Als Fahrer (mit einem „fremden“ Pferd) trug sich auch Nimczyks Schwiegersohn Robbin Bot einmal in die Siegerliste ein.
Bei den insgesamt sieben Rennen verzeichnete der Veranstalter am Nienhausen Busch einen Wettumsatz von 52.746 Euro. Das entspricht einem Schnitt von 7.535 Euro pro Rennen. Davon wurden 7.105 Euro (Schnitt 1.015 Euro) auf der Rennbahn selbst gewettet.
Foto-Quelle: traberpixx.de
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