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Rot-Weiss Essen: Jaka Cuber Potocnik meldet sich zurück

Angreifer spielte 30 Minuten im Test gegen Heracles Almelo.
Einen Tag nach dem 3:3 im Drittliga-Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen trat Drittligist Rot-Weiss Essen zu einem kurzfristig vereinbarten Testspiel in den Niederlanden an: Die Partie am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit bei Heracles Almelo, Tabellen-17. der ersten niederländischen Liga, endete 1:2 (1:2).

Die Führung der Gastgeber in der 28. Minute konnte RWE postwendend ausgleichen: Nach einer Kombination über Jannik Hofmann, Danny Schmidt und Kelsey Owusu traf Nils Kaiser zum 1:1 (29.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff ging das niederländische Team allerdings per Elfmeter erneut in Führung (39.). Und bei diesem Spielstand blieb es trotz einiger Auswechslungen dann auch.

Neben unter anderem dem lange verletzt ausgefallenen Angreifer Jaka Cuber Potocnik, der erstmals in diesem Jahr für zuvor abgesprochene 30 Minuten am Spielgeschehen teilnehmen konnte, und dem kürzlich verpflichteten Torwart Tino Casali, der die zweite Halbzeit bestreiten und somit seine rot-weisse Premiere feiern durfte, hatte RWE-Chefcoach Uwe Koschinat für diese Partie auch vier Spieler aus der U19 mitgenommen: James Gnagnon, Dominik Hardi, Rael Nakuzola und Fadih Vasic kamen im Spielverlauf ebenfalls zum Einsatz. Insgesamt setzte Koschinat 17 Spieler ein.

„Es war ein sehr intensives Spiel gegen eine Mannschaft, die spieltechnisch sehr stark war und uns im Verteidigungsverhalten maximal gefordert hat“, so Uwe Koschinat. „Es war ein hervorragender Test, weil wir zum einen Spieler sehen konnten, die lange nicht zum Einsatz kamen, und wir zudem unsere NLZ-Spieler auf diesem Niveau einbinden konnten. Jaka ist ab jetzt für mich wieder einer, den wir vollständig in den Wettbewerb integrieren können. Er hat sich heute in vordererster Linie sehr gut bewegt, hatte viele Läufe und viele Zweikämpfe. Das ist mit Training nicht zu simulieren.“

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