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Landesregierung von NRW erhöht Prämien für Olympia-Teilnehmer

Für Goldmedaille gibt es künftig 60.000 Euro statt 30.000 Euro.


Der Landessportbund NRW begrüßt die jüngste Ankündigung der NRW-Landesregierung, die Prämien für Teilnehmer*innen aus NRW an Olympischen und Paralympischen Spielen deutlich zu erhöhen. Demnach erhalten künftig alle NRW-Athlet*innen eine Teilnahmeprämie von 5.000 Euro statt bisher 3.500 Euro. Zusätzlich werden die Prämien der Deutschen Sporthilfe für Medaillengewinne für NRW-Athlet*innen vom Land verdoppelt. Für den Gewinn einer Goldmedaille gibt es daher zukünftig 60.000 Euro statt bislang 30.000 Euro.

„Die Landesregierung stärkt konsequent den Leistungssportstandort NRW“, sagt LSB-Präsident Stefan Klett. „Zu Beginn des Jahres wurde mit zusätzlichen Landesmitteln bereits die Bezahlung für Trainer*innen im Nachwuchsleistungssport deutlich verbessert. Dies zeigt einmal mehr das starke Bekenntnis des Ministerpräsidenten zur Sportförderung insgesamt und gibt der Bewerbung von KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Spiele zusätzlichen Schub“, so Klett weiter.

Michael Scharf, Leistungssportdirektor des LSB NRW, ergänzt: „Nordrhein-Westfalen hat die Bedingungen für den Leistungssport kontinuierlich und systematisch verbessert. Das beginnt bei den schrittweise eingerichteten 18 NRW-Sportschulen, geht weiter über die Ausrichtung großer Wettkämpfe in unserem Bundesland und die Einführung eines Trainertarifs bis hin zur jetzt beschlossenen Prämienregelung.“

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