52-Jährige folgt bei der RWE-Sozialinitiative auf Tani Capitain.
Bei den „ESSENER CHANCEN“, der vereinseigenen Sozialinitiative des Drittligisten Rot-Weiss Essen, gibt es eine personelle Verstärkung: Tanja Doczekala (Foto) übernimmt die Position der Projektreferentin, wird damit Nachfolgerin von Tani Capitain, der sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt hatte. Die 52-Jährige wird künftig die Begleitung und Organisation der sozialen Projekte verantworten, besonders der „07 Projekte“. Dabei stehen die Weiterentwicklung und nachhaltige Umsetzung des gesellschaftlichen Engagements im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit.
Tanja Doczekala engagiert sich seit rund sechs Jahren in verschiedenen Sozialinitiativen und Projekten im Essener Norden. „Ich freue mich sehr darauf, mein Engagement bei den ESSENER CHANCEN zu beginnen“, so Doczekala. „Soziale Verantwortung und die Umsetzung gesellschaftlicher Projekte haben mich bereits in meinen bisherigen beruflichen Stationen begleitet und geprägt. Mir ist es besonders wichtig, in den Austausch zu kommen, Kooperationen zu stärken und das bestehende Netzwerk weiter auszubauen.“
Weiter betont die neue Projektreferentin: „Als ersten inhaltlichen Ansatz verstehe ich den Verein als dritten Ort. Neben Schule und Zuhause sollen die ESSENER CHANCEN ein verlässlicher und prägender Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche sein. Dabei möchte ich meine Erfahrungen gezielt einbringen, um die Projekte der ESSENER CHANCEN weiterzuentwickeln und gemeinsam mit Rot-Weiss Essen unser gesellschaftliches Engagement nachhaltig zu stärken und weiter auszubauen.“
Marc-Nicolai Pfeifer, Vorstandsvorsitzender bei RWE und bei den „ESSENER CHANCEN“, erklärt: „Rot-Weiss Essen und die ESSENER CHANCEN sind ein zentraler Baustein für das soziale Fundament unserer Stadt und leisten einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung in Essen. Mit Tanja Doczekala gewinnen wir eine ideal passende Besetzung für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Gemeinsam werden wir unser gesellschaftliches Engagement gezielt weiterentwickeln, die Qualität unserer derzeit sieben Projekte vertiefen und ausbauen sowie die ESSENER CHANCEN organisatorisch weiter stärken – mit klaren Strukturen und verlässlichen Prozessen. Unser Ziel ist es, die Bedeutung der ESSENER CHANCEN nachhaltig in der Essener Stadtgesellschaft weiter zu verankern und spürbare Impulse für die Zukunft unserer Stadt zu setzen.“
Foto-Quelle: Rot-Weiss Essen
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Tom M. ist nicht ersetzt. Wenn vorne die Stümer nicht in der Lage sind, gezielte Schüsse abgeben zu können, wird die Abwehr überfordert sein. Eins-gegen-Eins ist ein Fremdwort bei RWE.