Revierduell findet am Karsamstag, 4. April, ab 16.30 Uhr statt.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Spieltage 31 bis 34 in der 3. Liga zeitgenau angesetzt. Enthalten ist der letzte Wochenspieltag der Saison.
Der 31. Spieltag bietet eine Besonderheit. Da es sich um das Osterwochenende handelt und an Karfreitag im deutschen Profifußball nicht gespielt wird, sind ausnahmsweise zwei Partien für Samstagnachmittag, 4. April, ab 16.30 Uhr angesetzt: Rot-Weiss Essen gegen den MSV Duisburg (Foto) und VfB Stuttgart II gegen SSV Jahn Regensburg. Bereits um 14 Uhr empfängt der TSV 1860 München in einem Duell zweier Ex-Bundesligisten den SV Waldhof Mannheim. Den Sonntag läutet der SSV Ulm 1846 Fußball gegen den SC Verl ein (13.30 Uhr). Die Begegnungen des 1. FC Saarbrücken gegen den FC Ingolstadt 04 (16.30 Uhr) und Alemannia Aachen gegen den SV Wehen Wiesbaden (19.30 Uhr) schließen sich an.
Zwei Tage später geht es in der 3. Liga schon wieder weiter. Der 32. Spieltag beschert jeweils fünf Partien am Dienstag- und Mittwochabend (7./8. April). Dabei stehen am Dienstag mit FC Energie Cottbus gegen 1860 München und MSV Duisburg gegen den VfL Osnabrück zwei Top-Spiele auf dem Programm. Tags darauf ist der FC Hansa Rostock beim SC Verl zu Gast, während es in der unteren Tabellenhälfte der 1. FC Saarbrücken mit Alemannia Aachen zu tun hat. Anpfiff zu allen Begegnungen ist um 19 Uhr.
Am 33. Spieltag freut sich der SV Waldhof Mannheim auf den MSV Duisburg (Samstag, 11. April, 14 Uhr). Der Sonntag hält das „Gipfeltreffen“ an der Bremer Brücke zwischen dem VfL Osnabrück und dem FC Energie Cottbus parat (13.30 Uhr). Den Schlusspunkt des Wochenendes setzen der TSV 1860 München und SSV Jahn Regensburg am Sonntagabend ab 19.30 Uhr.
Fünf Tage später eröffnen die Regensburger zuhause den 34. Spieltag gegen Alemannia Aachen (Freitag, 17. April, 19 Uhr). Am Sonntag trifft der FC Energie Cottbus ab 13.30 Uhr auf Rot-Weiss Essen. Diese Ansetzung folgt ebenso einer verbindlichen Vorgabe der Sicherheitsbehörden wie das Cottbuser Sonntagsspiel eine Woche zuvor in Osnabrück.
Foto-Quelle: Marcel Rotzoll
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