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„Verlässlicher Rückhalt“: 1. FC Köln bindet Irina Fuchs bis 2028

Schweizer Nationaltorhüterin verlängert ihren Vertrag vorzeitig.


Frauen-Bundesligist 1. FC Köln hat den Vertrag mit Irina Fuchs (auf dem Foto rechts) vorzeitig bis zum 30. Juni 2028 verlängert. Die Schweizer Nationaltorhüterin war im Sommer 2025 vom FC Basel nach Köln gewechselt.

Die 20-Jährige kam nach mehreren verletzungsbedingten Ausfällen auf der Torhüterinnen-Position beim FC bereits am 5. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga zu ihrem ersten Bundesliga-Einsatz und hat sich seitdem durch überzeugende Leistungen zur Stammtorhüterin entwickelt.

„Schon bei der Verpflichtung von Irina waren wir von ihrem großen Entwicklungspotenzial überzeugt“, sagt Nicole Bender-Rummler (links), Bereichsleiterin Frauenfußball und FC-Akademie weiblich. „Es freut uns sehr, dass sie sich so schnell an die Frauen-Bundesliga angepasst und sich zu einem verlässlichen Rückhalt für unsere Mannschaft entwickelt hat. Wir sind überzeugt, dass ihr Entwicklungspotenzial noch nicht ausgeschöpft ist.“

Irina Fuchs wurde am 18. September 2005 in Basel geboren. Ihr erster Verein war der BSC Old Boys Basel. Mit zwölf Jahren wechselte sie zum FC Basel und schaffte dort den Sprung in die erste Mannschaft. Ihr Debüt für die weiblichen Profis des FC Basel feierte die Torhüterin in der Saison 2022/2023 im Schweizer Cup. Fuchs bestritt bisher 16 Bundesliga-Spiele für die FC-Frauen und eine Partie im DFB-Pokal. Sie wurde in dieser Saison in den Kader für Spiele der Schweizer A-Nationalmannschaft berufen.

Foto-Quelle: 1. FC Köln

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