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Galopp Mannheim: Kölner Suborics bietet Publikumsliebling auf

Achtjähriger Wallach Woody Wood beim Saisonstart besonders im Fokus.


An diesem Samstag (28. März) startet der Badische Rennverein Mannheim-Seckenheim mit dem Badenia-Renntag auf der Galopprennbahn in Mannheim in die Saison 2026. Ganz besonders im sportlichen Fokus steht der achtjährige Woody Wood (Foto). Der Wallach ist im wahrsten Wortsinn „das Zugpferd“ des Tages. Schon zweimal konnte der von Andrea Ricupa zu reitende Publikumsliebling den von der Heinrich Vetter Stiftung gesponserten Grand Prix in den letzten beiden Jahren gewinnen. Weist der Schützling des Kölner Trainers Andreas Suborics seine Gegner auch diesmal in die Schranken, darf sein Team den Wanderehrenpreis mit nach Hause nehmen. Im „Goldenen Pferdekopf“ sind die Namen aller Sieger dieses Rennens eingraviert.

„Marc Hübner, der Besitzer von Woody Wood, fiebert dem Rennen seit langem entgegen und hofft natürlich, dass ihm der Pokal künftig gehört“, sagt Marco Klein, Präsident des Badischen Rennvereins.

Fünf Pferde stellen sich Woody Wood in den Weg. Dazu gehört auch die sechsjährige Russian Sochi (Sibylle Vogt) aus dem Iffezheimer Stall von Trainer Fabian Xaver Weißmeier. Die Stute bringt bei fast jedem Start ein Preisgeld mit nach Hause und läuft nun auf ihrer ehemaligen Heimatbahn. Ihr früherer Trainer war Marco Klein.

Ein äußerst interessant besetztes Rennen ist der „Preis der Uhrboerse Mannheim“ mit dem ebenfalls achtjährigen Aff und zo (Kevin Braye) aus dem Stall von Katja Gernreich. Der Wallach hat in der Vergangenheit bereits auf höchster Ebene Rennen gewonnen. Kommt er an diese Formen auch nur annähernd heran, dann gibt es für ihn kein Verlieren. Mit im Feld befindet sich die sechsjährige Manta Moon, die vor Ort von Oliver Rudolph betreut wird.

Foto-Quelle: Marc Rühl/Dortmunder Rennverein

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