38-Jähriger war zuvor Co- und Interimstrainer beim SC Freiburg.
Nico Schneck (Foto), bislang Co-Trainer beim SC Freiburg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga, hat das Trainerteam der Breisgauerinnen um Ex-Profi Edmond Kapllani mit sofortiger Wirkung verlassen. Stattdessen trat er beim VfB Stuttgart die Nachfolge des freigestellten Heiko Gerber an und soll die Schwäbinnen zum erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga führen. Aktuell belegt der VfB als Tabellenzweiter in der 2. Frauen-Bundesliga einen Aufstiegsplatz.
Schneck war im Sommer 2024 nach seiner Tätigkeit als Co-Trainer der deutschen U 16-Juniorinnen zum Sport-Club gekommen. Er vertrat die damalige Cheftrainerin Theresa Merk (inzwischen Nachwuchsleiterin beim 1. FC Köln) während ihrer Babypause an der Seitenlinie. Zuvor arbeitete der 38-Jährige von 2020 bis 2023 für den früheren Frauen-Bundesligisten MSV Duisburg sowie im Profibereich der Männer für Bayer 04 Leverkusen und den SSV Jahn Regensburg. Als aktiver Spieler war er unter anderem für die zweite Mannschaft von Arminia Bielefeld und den SV Rödinghausen am Ball.
„Nico kam mit der Bitte um eine vorzeitige Vertragsauflösung auf uns zu“, sagt Birgit Bauer-Schick, Bereichsleiterin für den Frauen- und Mädchenfußball beim SC Freiburg. „Diesem Wunsch sind wir gefolgt.“ Sandrino Braun-Schumacher, bisher Verbindungstrainer zwischen U 20-Frauen und dem Bundesliga-Team, besetzt ab sofort die Position des Co-Trainers. Er kickte früher selbst für den Sport-Club, aber auch für den SC Preußen Münster.
Foto-Quelle: SC Freiburg
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