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Traben Gelsenkirchen: Dachverband HVT nimmt offiziell Stellung

Startzulassung des späteren Siegers Domenik Jet wird heiß diskutiert.


Für Diskussionsstoff sorgte nach Angaben des Traber-Dachverbandes HVT bei der jüngsten Rennveranstaltung auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen die Startzulassung von Domenik Jet im 10. Rennen, nachdem der Wallach am Vortag in Paris-Vincennes ohne Angabe von Gründen gestrichen worden war und die französische Rennleitung daraufhin eine fünftägige Sperre (bis einschließlich 2. April) verhängt und im Rennbericht veröffentlicht hatte.

Diese Sperre wurde allerdings – wie bei Fahrverboten und Dopingsperren üblich – nicht über die UET an die anderen europäischen Trabern-Nationen übermittelt. Der französische Verband SETF teilte auf Nachfrage des HVT mit, dass die über Domenik Jet verhängte Sperre ausschließlich für Rennen in Frankreich gelte.

„Es bestand damit kein Anlass, Domenik Jet in Gelsenkirchen nicht als Starter zuzulassen“, teilte der Dachverband mit. Als 18:10-Favorit gewann der siebenjährige Wallach schließlich mit Berufsfahrer-Champion Michael Nimczyk (Willich) im Sulky eine mit 2.000 Euro dotierte Prüfung am Nienhausen Busch.

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