Abstiegsbedrohte Ostwestfalen treten Samstag beim 1. FC Bocholt an.

Ein großer Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenverbleib in der Regionalliga West ist für den SV Rödinghausen zunächst noch ausgeblieben. Zwar deutet immer mehr darauf hin, dass aus der 3. Liga kein Verein aus Nordrhein-Westfalen absteigen wird und damit der derzeitige 15. Tabellenplatz, den die Ostwestfalen belegen, den sicheren Verbleib in der vierthöchsten Spielklasse bedeuten würde. Statt mit einem Polster von vier Punkten auf die Gefahrenzone in die letzten sechs Spiele zu gehen, sind es nach dem 1:1 gegen den direkten Konkurrenten SSVg Velbert nur deren zwei.
Das soll sich auch im bevorstehenden Auswärtsspiel am Samstag (ab 14 Uhr) beim 1. FC Bocholt fortsetzen. „Wir müssen die positiven Dinge mitnehmen. Gegen Velbert haben wir unser Spiel durch das Zentrum besser aufgebaut“, sagt SVR-Trainer Lars Fleischer. Nun geht es darum, den richtigen Mix zu finden: Defensive Stabilität auf der einen Seite und genug Spieler im Offensivbereich auf der anderen. Die Jungs machen es Woche für Woche besser. Ich bin davon überzeugt, dass unser Weg der richtige ist. Wir müssen einfach dranbleiben.“
In Bocholt darf Innenverteidiger Maximilian Hippe (27) nach seiner Gelbsperre wieder mitwirken. Außerdem könnte auch Mittelfeldspieler Marco Hober (30/Foto), der gegen Velbert nach seiner langwierigen Knöchelverletzung wieder zum Aufgebot gehörte, erstmals zum Einsatz kommen.
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Foto-Quelle: SV Rödinghausen
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