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SV Rödinghausen: Alles kommt nach Saisonende auf den Prüfstand

So gut wie sicherer Klassenverbleib löst keine große Freude aus.


Nein, eine Nichtabstiegsparty gab es beim SV Rödinghausen nach dem 33. Spieltag in der Regionalliga West wahrlich nicht. Zwar steht trotz der bitteren 0:1-Heimniederlage gegen das vorherige Schlusslicht SC Wiedenbrück bei nunmehr drei Punkten und 13 Toren Vorsprung vor Rang 16 so gut wie sicher fest, dass der SVR im Sommer in seine 13. Regionalliga-Saison in Folge starten wird. Einen Grund zum Feiern hatten die Ostwestfalen allerdings nach ihrem erneut vergebenen „Matchball“ zum Klassenverbleib ganz und gar nicht.

„Wir sind sehr froh, dass wir es geschafft haben, oder besser, dass andere es für uns geschafft haben“, spielte Trainer Lars Fleischer (Foto) auf die Punktverluste der weiteren direkten Konkurrenten SSVg Velbert (1:3 gegen die zweite Mannschaft des SC Paderborn 07) und Wuppertaler SV (2:2 bei der U 23 von Fortuna Düsseldorf) an, ohne die der SV Rödinghausen vor dem Saisonfinale am 16. Mai noch mehr in die Bredouille geraten wäre.

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Foto-Quelle: SV Rödinghausen

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