29-Jähriger absolvierte in dieser Saison 25 Spiele in der 2. Bundesliga.
Drittligist SV Waldhof Mannheim 07 verstärkt sich für die neue Saison mit Flügelspieler Noah Sarenren Bazee (auf dem Foto in der Mitte) von Arminia Bielefeld. In der aktuellen Saison absolvierte der 29-Jährige 25 Spiele in der 2. Bundesliga und erzielte dabei fünf Tore.
Noah Sarenren Bazee verbrachte seine Jugend unter anderem beim TSV Havelse und bei Hannover 96. Dort schaffte er den Sprung in den Profikader und wurde Bundesliga-Spieler. Von 2019 bis 2023 spielte Sarenren Bazee für den FC Augsburg in der höchsten deutschen Spielklasse. 2023 folgte der Wechsel zu Arminia Bielefeld. Mit den Ostwestfalen zog er in das Finale um den DFB-Pokal ein und feierte die Drittliga-Meisterschaft und den Aufstieg. Insgesamt absolvierte Noah Sarenren Bazee 46 Spiele in der Bundesliga und sammelte dabei sechs Scorerpunkte. In der 2. Bundesliga stehen 38 Einsätze und 13 Scorerpunkte zu Buche.
„Ich kenne Noah sehr gut aus meiner Zeit in Hannover“, erklärt Gerhard Zuber (links), Geschäftsführer Sport beim SV Waldhof Mannheim. „Er war damals schon ein Spieler mit sehr spannenden Anlagen. Seine Vita spricht für sich. Wir sind davon überzeugt, dass er für uns ein sehr guter Spieler in der 3. Liga sein wird. Dazu bekommen wir mit Noah einen absoluten Top-Charakter für unser Team, der bei seinen Mitspielern sehr gut ankommen wird. Er ist ein Teamspieler und passt hervorragend zu dem Fußball, den wir spielen möchten.“
Mathias Schober (rechts), Sportdirektor des SV Waldhof, ergänzt: „Einen Spieler wie Noah von der 3. Liga zu überzeugen, ist nicht einfach. Dennoch haben wir schnell gemerkt, dass er für diese Aufgabe hier brennt. Auf dem Flügel bringt er viele Attribute mit, die wir uns von einem echten Leistungsträger wünschen. Er ist ein Spieler, der sich in den Dienst der Mannschaft stellt und ein wichtiger Faktor dafür ist, dass Teams Spiele gewinnen.“
Noah Sarenren Bazee selbst meint: „Zunächst möchte ich mich bei den Verantwortlichen für das ausgesprochene Vertrauen bedanken. In den Gesprächen hat man schnell gemerkt, dass wir hier sehr gut zusammenpassen werden. Der Waldhof ist ambitioniert – und das bin ich auch. Ich freue mich sehr auf die Stadt, meine Mitspieler und den Verein, mit dem wir hier hoffentlich viele Erfolgserlebnisse feiern können.“
Foto-Quelle: SV Waldhof Mannheim
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