Cheftrainer und Offensivspieler arbeiteten schon bei KAS Eupen zusammen.

Kurz vor dem Saisonstart in der 3. Liga am Sonntag ab 19.30 Uhr gegen den SC Verl meldet Alemannia Aachen einen weiteren Neuzugang. Der offensive Mittelfeldspieler Nathan Bitumazala (auf dem Foto in der Mitte) wechselt an die Krefelder Straße. Sein Vertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren mit der Option auf eine dritte Spielzeit. Zuletzt war der 23-Jährige in Belgien für die KAS Eupen in der Challenger Pro League aktiv.
Seine fußballerische Ausbildung begann Bitumazala beim Savigny-le-Temple FC in der Nähe der französischen Hauptstadt Paris. 2015 wechselte er in die Jugend von Paris St. Germain, die er bis 2022 durchlief. In dieser Zeit kam er auch einmal für die erste Mannschaft des französischen Star-Ensembles zum Einsatz sowie neunmal für die Reserve. Von 2022 bis 2026 spielte er für die KAS Eupen. Insgesamt absolvierte der Mittelfeldspieler 53 Spiele für den belgischen Verein und spielte unter anderem auch eine Saison unter dem aktuellen Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic.
„Wir sind froh, Nathan bei uns am Tivoli willkommen zu heißen. Er hat in der Jugend von PSG eine hervorragende Ausbildung genossen und in den letzten Jahren in Belgien erfolgreich den Sprung in den Herrenbereich geschafft. Mit ihm gewinnen wir einen schnellen und kreativen Offensivspieler, der sowohl auf den Außenbahnen als auch im Zentrum spielen kann“, erklärt Rachid Azzouzi (rechts), Geschäftsführer Sport der Alemannia.
„Ich freue mich sehr, nun Spieler von Alemannia Aachen zu sein“, betont Nathan Bitumazala. „Besonders schön ist für mich, dass ich wieder mit meinem ehemaligen Trainer Mersad Selimbegovic zusammenarbeiten darf. In den letzten Jahren, in denen ich in Eupen gelebt habe, habe ich miterlebt, welche Euphorie die Alemannia in der gesamten Region entfacht. Umso mehr freue ich mich darauf, jetzt selbst ein Teil davon zu sein und schon bald vor unseren Fans auf dem Tivoli aufzulaufen.“
Aachens Cheftrainer Mersad Selimbegovic ergänzt: „Nathan ist ein Spieler, der unserem Spiel sehr gut tun wird. Er ist nicht nur schnell, sondern besitzt auch eine hervorragende Technik, mit der er sich gegen seine Gegenspieler durchsetzen kann.“
Foto-Quelle: Alemannia Aachen
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