26-jähriger Linksaußen plagt sich mit Sprunggelenk-Verletzung herum.

Uwe Koschinat, Cheftrainer beim Drittligisten Rot-Weiss Essen, muss im Heimspiel gegen den TSV Havelse am Samstag ab 14 Uhr auf Außenbahnspieler Lucas Brumme (Foto) verzichten. Der 26-jährige Linksaußen klagt über Beschwerden im Sprunggelenk, die eine Pause erforderlich machen. Auch für das Erstrundenspiel im Niederrheinpokal am Mittwoch, 19. August, ab 18 Uhr beim Oberligisten SV Sonsbeck steht Brumme nicht zur Verfügung. Für einen möglichen Einsatz in der Partie im DFB-Pokal gegen Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli (Sonntag, 23. August, 18 Uhr) besteht dagegen noch Hoffnung.
Wie Lucas Brumme ersetzt werden soll, ließ Koschinat im Rahmen der Spieltag-Pressekonferenz offen. Als mögliche Alternativen nannte der RWE-Cheftrainer Aiman Dardari und Noah Pesch sowie einen Wechsel von Dickson Abiama von der rechten auf die linke Seite (um rechts Platz für Marvin Obuz zu schaffen) oder auch eine Systemumstellung auf eine Dreierkette in der Abwehr. Dann würde wohl Franci Bouébari als „Schienenspieler“ die linke Außenbahn beackern.
Wieder zu 100 Prozent fit ist Innenverteidiger Max Geschwill, der beim 2:5 zum Saisonstart beim 1. FC Saarbrücken in der Schlussphase aufgrund von Kopfschmerzen nach einem Ellbogentreffer seines Gegenspielers nicht mehr weiterspielen konnte. Zuletzt nahm Geschwill wieder uneingeschränkt am Training teil.
Für die Heimpremiere gegen Havelse wurden bislang rund 16.500 Tickets verkauft, darunter „70 bis 90“ an TSV-Anhänger. Da unter anderem auch der etatmäßige Gäste-Block G3 diesmal für RWE-Fans zur Verfügung steht, gibt es an der Tageskasse noch ausreichend Karten zu kaufen.
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