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SC Paderborn: Bangen um Kapitän Uwe Hünemeier

Vor dem Duell mit dem deutschen Vizemeister Borussia Dortmund.

Keine Angst vor großen Namen will Bundesliga-Neuling SC Paderborn 07 im Heimspiel gegen Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr) zeigen. Gegen die Weltmeister und Weltklassespieler des BVB wollen die Paderborner mit den Fans im Rücken selbstbewusst auftreten. Noch offen ist das Mitwirken von Mannschaftskapitän Uwe Hünemeier (Bauchmuskelzerrung) und Standardspezialist Alban Meha (Knieprobleme).

Gegen die laufstärkste Mannschaft der Bundesliga sind die SCP-Kicker klarer Außenseiter. Chef-Trainer André Breitenreiter (Foto) geht trotzdem zuversichtlich in die Begegnung: „Wenn Dortmund auch nur ein Prozent weniger gibt, werden wir da sein. Der Glaube an die eigene Stärke ist besonders in unseren Heimspielen vorhanden. Wir müssen aber über die Grenzen gehen, wenn wir eine Chance haben wollen“.

Die offensive Grundausrichtung mit einer aggressiven Verteidigung, mit der die SCP-Kicker bislang in der Bundesliga erfolgreich aufgetreten sind, will die Mannschaft auch am Samstag präsentieren. „Wir schauen nicht nur auf den Gegner, sondern wollen vor allem unsere eigenen Stärken zeigen“, bestätigt Breitenreiter.

Auf dem Weg der Besserung befindet sich Kapitän Hünemeier, einer von sechs ehemaligen Dortmundern im Paderborner Kader. Über einen Einsatz kann jedoch erst kurzfristig entschieden werden. Gleiches gilt für Meha, der nach dem Training am Mittwoch über Probleme am Knie klagte. Noch keine Optionen sind Jens Wemmer und Thomas Bertels, deren Heilungsprozess insgesamt aber durchaus positiv verläuft.

 

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