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Imke Wübbenhorst: „Alles basiert auf fünf Wörtern mit C“

31-jährige Trainerin will mit Sportfreunden Lotte bald durchstarten.
Die angehende Fußball-Lehrerin Imke Wübbenhorst (31), die ab sofort die Sportfreunde Lotte in der Regionalliga West trainiert, macht nicht zum ersten Mal Schlagzeilen. Schon ihr Engagement beim damaligen Männer-Oberligisten BV Cloppenburg (Dezember 2018 bis Juni 2019), ihr Fußballspruch des Jahres („Ich bin Profi und stelle nach Schwanzlänge auf“) und zuletzt ihre „Hauptrolle“ in einer ARD-Dokumentation ließen aufhorchen. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht Wübbenhorst mit MSPW-Redaktionsleiter Ralf Debat über ihren neuen Job, ihre Leidenschaft für den Fußball und ihre Philosophie.

FUSSBALL.DE: Obwohl Sie nicht einmal die erste Trainerin in der Regionalliga West sind, war das Medienecho auf Ihren Amtsantritt bei den Sportfreunden Lotte sehr groß. Sie kannten das ja schon von Ihrer ersten Station im Männerfußball beim BV Cloppenburg. Wie sehr hat Sie das dennoch überrascht, Frau Wübbenhorst?

Imke Wübbenhorst: Wenn ich ehrlich bin, habe ich davon so gut wie gar nichts mitbekommen. Ich habe nichts gelesen, sondern bin sofort an die Arbeit gegangen. Es geht für mich darum, so schnell wie möglich alles kennenzulernen und damit zu beginnen, meine Vorstellungen bestmöglich einzubringen und umzusetzen.

Wie würden Sie denn Ihre Fußballphilosophie beschreiben?

Wübbenhorst: Alles basiert auf fünf Wörtern, die in der englischen Sprache mit dem Buchstaben „C“ beginnen: Commitment, control, compact, confidence und conviction. Wenn man es möglichst kurz zusammenfasst, lässt sich sagen, dass eine gemeinsame Zielsetzung, die Identifikation mit der Aufgabe, die Kontrolle von Emotionen und Eigeninteressen, die Kompaktheit des Teams in Defensive und Offensive sowie Selbstvertrauen und Überzeugung wichtige Elemente für den Erfolg sind. Natürlich möchte ich – wie viele andere Trainer auch – möglichst attraktiven Fußball mit frühem Attackieren und viel Tempo spielen lassen. Noch viel wichtiger aber sind für mich die gerade genannten Prinzipien.

Das komplette Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

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