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Galopp Dortmund: „Sandbahn-König“ Sweet Author greift erneut an

Sieben Rennen gehen am Sonntag ab 11.20 Uhr in Wambel über die Bühne.
Der sechsjährige Wallach Sweet Author (Foto) ist schon jetzt ein „Sandbahn-König“. Am kommenden Sonntag (5. Februar) könnte der Schützling von Trainer Uwe Schwinn (Beckingen) bereits zu seinem vierten Erfolg in Folge in der laufenden Wintersaison auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel ansetzen. Erneut sitzt die junge Reiterin Amina Mathony (rechts) im Sattel, um das vierte Erfolgskapitel zu schreiben.

Das mit 4.500 Euro Preisgeld dotierte Rennen über 2.500 Meter eröffnet um 11.20 Uhr den Renntag, zu dem der Eintritt wie gewohnt während der Wintersaison frei ist. Sweet Author bekommt es mit sieben Gegnern zu tun. Darunter ist die sechsjährige Stute Sindra, die vom aktuell in Überform agierenden Marco Klein (Mannheim) vorbereitet wird. Der Trainer sattelte vor zwei Wochen in Wambel gleich drei Sieger. Der Renntitel ist Soldier Hollow gewidmet, einem der erfolgreichsten Deckhengste in Deutschland der vergangenen Jahrzehnte.

Erneut 10.000 Euro in der Viererwette garantiert

Ohnehin hat der Dortmunder Rennverein vier der sieben Renntitel am Sonntag nach deutschen Deckhengsten oder Gestüten benannt. Das „Stallion Destino-Rennen“ (Start gegen 11.50 Uhr) ist mit 5.500 Euro Preisgeld verbunden. Es ist somit die wertvollste Prüfung des Tages. Neun Pferde laufen. Elf Kandidaten treten im „wettstar.de Vierwette-Rennen“ (Start gegen 12.50 Uhr) an. In dieser Prüfung über 1.700 Meter garantiert der Dortmunder Rennverein eine Gewinnausschüttung von 10.000 Euro in der Viererwette.

Die besten Pferde nach sportlichem Ranking, dem „GAG“, das den Pferden nach bisher gezeigten Leistungen ein Gewicht zuordnet (je höher, desto besser), treten im fünften sowie im siebten Rennen des Tages an. Im „Preis der Deckhengste Gestüt Hofgut Heymann“ (Start gegen 13.20 Uhr), einem Rennen über 1.700 Meter, könnte es zum Duell zwischen dem niederländischen Gast Honore Daumier von Besitzertrainerin Romy van der Meulen (Boxmeer) und dem von Fabian Xaver Weißmeier in Iffezheim bei Baden-Baden vorbereiteten Lord of the Alps kommen.

Zum Abschluss, im „Preis der Gala Mineralölhandel Dortmund GmbH“ (14.20 Uhr) über 1.800 Meter, liegt nach Rechnung nicht viel zwischen König Platon (Klein), Rajguru (van der Meulen) und Palatina, die der zweimalige Championtrainer Henk Grewe aus Köln sattelt.

Foto-Quelle: Marc Rühl/DRV

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