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Galopp Hamburg: Waldemar Hickst hat gleich drei Eisen im Feuer

Kölner Trainer bietet Stuten-Trio zum Auftakt des Derby-Meetings auf.
Vier Rennen auf höchstem Niveau, drei Prüfungen der zweithöchsten Kategorie, zwei Auktionsrennen sowie voraussichtlich insgesamt 51 Prüfungen mit einer Gesamtdotierung von rund 1.380.000 Euro – das Derby-Meeting 2023 mit fünf Renntagen von Sonntag, 25. Juni, bis Sonntag, 2. Juli, wird die Fans des Galopprennsports auf der Rennbahn in Hamburg-Horn wieder begeistern. Rund um das 154. Deutsche Derby (650.000 Euro, 2.400 Meter) am Finalsonntag als bedeutendstem Galopprennen hierzulande gibt es in der Hansestadt Höhepunkte in Hülle und Fülle und dazu auch jede Menge Wettspektakel mit hohen Garantie-Auszahlungen und Jackpots.

Gleich am Eröffnungs-Sonntag (25. Juni), dem Sparkasse Holstein-Familienrenntag, stehen vierjährige und ältere Stuten im Zentrum des Interesses. Im „Sparkasse Holstein Cup“ geht es über 2.200 Meter um Prämien von 25.000 Euro.

Ein 14-köpfiges internationales Feld mit Kandidatinnen aus Frankreich, Schweden, Dänemark, Polen und Deutschland gibt sich hier die Ehre. Gefürchtet sind die „Expeditionen“ des französischen Trainers Henri-Alex Pantall, der seine Pferde in Beaupreau vorbereitet und in Deutschland schon viele Top-Prüfungen für sich entschieden hat. Diesmal setzt er auf Greym (Lukas Delozier), die nach Ehrenplätzen in Hannover und in Iffezheim bei Baden-Baden die Oberhand behalten könnte. Auch ihre „Landsfrau“ Alpenblume (Cristian Demuro) besitzt ausreichend Klasse für solch eine Aufgabe.

Verstecken müssen sich die heimischen Kandidatinnen aber nicht. Derida (Rene Piechulek) ist noch von ihrem Erfolg im „Hapag-Lloyd-Rennen“ vor einem Jahr in Hamburg bestens bekannt und eine der chancenreichen deutschen Stuten. Der Kölner Trainer Waldemar Hickst (Foto) hat mit Ad Astra (Bauyrzhan Murzabayev), Ability (Andrasch Starke) und Sweet Pro (Bayarsaikhan Ganbat) sogar drei Hoffnungen im Aufgebot.

Aus dem Rahmenprogramm der insgesamt neun Rennen ab 10.45 Uhr, von denen die ersten fünf Prüfungen auch in die rund 13.000 Wettannahmestellen von PMU nach Frankreich übertragen werden, ragt ein Rennen über 1.800 Meter heraus. Vier Siege bei sechs Starts sprechen für Vaisseau Fantome (Anna van den Troost), der von der Mülheimer Trainerin Yasmin Almenräder stets bestens vorbereitet wird.

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