Während der Partie bei Union Berlin wurden Rauchkörper gezündet.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach im Einzelrichterverfahren nach Anklage-Erhebung durch den DFB-Kontrollausschuss „wegen unsportlichen Verhaltens“ seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 3.300 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Juli 2024 nachzuweisen wäre.
Der Grund für die Strafe: Während des Bundesliga-Spiels beim 1. FC Union Berlin (1:3) am 9. Dezember 2023 entzündeten Gladbacher Zuschauer zehn Rauchkörper. Borussia Mönchengladbach hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.