Startseite / Fußball / 3. Liga / DFB-Präsidium legt Termine für Aufstiegsspiele zur 3. Liga fest

DFB-Präsidium legt Termine für Aufstiegsspiele zur 3. Liga fest

Wegen des Finaltags der Amateure am 25. Mai gibt es zwei Szenarien.
Das DFB-Präsidium hat jetzt die Termine für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga festgelegt und ist dabei dem Antrag des DFB-Spielausschusses gefolgt. Aufgrund des Finaltags der Amateure werden dabei zwei Szenarien berücksichtigt.

Im Rahmen des Finaltags finden am Samstag, 25. Mai, alle Landespokal-Endspiele statt. Sollte mindestens einer der beiden Klubs, die für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga qualifiziert sind, beim Finaltag der Amateure vertreten sein, werden die Aufstiegsspiele zur 3. Liga am Mittwoch, 29. Mai, und Sonntag, 2. Juni, durchgeführt. Steht keiner der beiden Klubs im Landespokalfinale, werden die Aufstiegsspiele eine Woche früher stattfinden – am Mittwoch, 22. Mai, und Sonntag, 26. Mai. Die Anstoßzeiten werden in Abstimmung mit den zuständigen Sicherheitsbehörden und TV-Partnern noch festgelegt.

Nordost-Meister steigt 2023/2024 direkt auf

Festgelegt ist, dass in diesem Jahr die Vertreter der Regionalliga Bayern und der Regionalliga Nord die Duelle um den letzten verbleibenden Platz in der 3. Liga bestreiten werden. Nach derzeitigem Stand wären dies der FC Würzburger Kickers und Hannover 96 II. Würzburg bestreitet am 23. März sein Halbfinale im Landespokal, Hannover ist als zweite Mannschaft eines Lizenzklubs nicht im Pokalwettbewerb vertreten. Im Hinspiel der Aufstiegsrunde hat der bayerische Klub Heimrecht. Das hat die Auslosung ergeben, die bereits im Juni 2023 durch den DFB-Spielausschuss vorgenommen wurde.

Die Regionalliga besteht aus fünf Staffeln, aus denen sich insgesamt vier Mannschaften für die 3. Liga qualifizieren. Die Meister der Regionalliga West und Südwest steigen in jedem Jahr direkt auf, die beiden übrigen Aufstiegsplätze verteilen sich auf die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern. Ein Vertreter aus Nord, Nordost und Bayern steigt nach einem jährlich rotierenden System direkt auf. In der aktuellen Saison ist hier die Nordost-Staffel an der Reihe. Davon würde nach aktuellem Stand der Greifswalder FC profitieren. Den vierten Aufstiegsplatz ermitteln daher Bayern und der Norden in den beiden Playoff-Partien. Diese Regelung gilt seit der Saison 2020/2021 und folgt dem mit breiter Mehrheit getroffenen Beschluss des DFB-Bundestages von 2019.

Das könnte Sie interessieren:

Fortuna Köln verliert Dominik Lanius an FC Hansa Rostock

27-jähriger Innenverteidiger bestritt 95 Ligapartien für Südstädter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert