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Weltmeister Erik Durm: „Ich kenne im Sportheim jedes Gesicht“

Ex-Dortmunder kickt bald wieder für seinen Heimatverein SG Rieschweiler.
Erik Durm (auf dem Foto 2.v.r.) kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Der 31 Jahre alte Weltmeister von 2014, der damals das Trikot von Borussia Dortmund trug, schließt sich nach dem Ende seiner Profikarriere bald seinem Heimatverein SG Rieschweiler an. Der dreifache Familienvater, der sich in der Immobilienbranche ein zweites Standbein aufgebaut hat, kickt künftig in der Landesliga West. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht er über den Dorfverein, Jürgen Klopp und Angel Di Maria.

FUSSBALL.DE: In der nächsten Saison werden Sie für Ihren Heimatverein SG Rieschweiler in der Landesliga kicken. Wie fallen Ihre ersten Eindrücke als Amateurfußballer aus, Herr Durm?

Erik Durm: Durchweg positiv. Ich habe schon ein paar Mal mittrainiert, und es macht riesig Spaß. Wir haben ein ganz junges Team mit viel Potenzial. Ganz besonders freue ich mich, dass ich mit meinem Jugendfreund Lukas Müsel, dessen Vater mich bereits als Kind trainiert hatte, wieder in Rieschweiler zusammenspielen werde.

Was hat den Ausschlag für die Rückkehr zur SG Rieschweiler gegeben?

Durm: Ich habe als Kind zehn Jahre lang in Rieschweiler gespielt. Die Jugendarbeit war super, ich habe dem Verein sehr viel zu verdanken. Der Sportliche Leiter Florian Opitz und Trainer Björn Hüther hatten mich nach der Vertragsauflösung beim FCK kontaktiert. Björn kenne ich schon ewig, unsere Väter arbeiteten einst zusammen in der Schuhbranche. Mit meinem Wechsel gehe ich zurück zu meinen Fußballerwurzeln. Wenn ich ins Sportheim komme, kenne ich dort jedes Gesicht.

Foto-Quelle: SG Rieschweiler

Das komplette Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

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