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FCN-Trainer Köllner tröstet MSV nach 1:6-Pleite

47-jähriger Fußballlehrer sieht „enges Spiel“ – Gruev: „Balance hat gefehlt“.
Die 1:6-Heimniederlage gegen den 1. FC Nürnberg machte Trainer, Spieler und Fans des Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg fassungslos. Obwohl die Statistik am Ende für die lange Zeit überlegenen „Zebras“ 25:14 Torschüsse auswies, machte der „Club“ mit effektiver Chancenverwertung den höchsten Auswärtssieg seiner Zweitliga-Geschichte perfekt.

Die Trainerstimmen:

Ilia Gruev (Foto/Cheftrainer MSV Duisburg): „Der Unterschied war die Chancenverwertung. Man hat gesehen, dass wir nach vorne spielen können. Wenn wir die Chancen genützt hätten, hätte das Spiel auch 6:6 ausgehen können. Nürnberg war einfach eiskalt. Wir haben nach unserem 4:0 in Bielefeld ein bisschen zu euphorisch gespielt, die Balance hat ein wenig gefehlt. Daran müssen wir arbeiten. Die Niederlage tut natürlich weh.“

Michael Köllner (Cheftrainer 1. FC Nürnberg): „Wir haben unsere Angriffe perfekt gespielt. Es war wichtig, dass wir auch wieder ein Ergebnis liefern konnten. Auch wenn es sich bei dem Ergebnis komisch anhört:Es war ein enges Spiel. Duisburg hatte nach dem Sieg in Bielefeld viel Selbstvertrauen und eine enorme Wucht vorne drin. Ich bin froh, dass es bei uns trotz der vielen Ausfälle so gut geklappt hat. Man hat gesehen, dass sich der breite Kader auszahlt und alle wichtig sind.“

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