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Ex-Düsseldorfer Halat über Liberia nach Berlin

Früherer Profi neuer Sportdirektor beim Berliner AK.

Der Berliner AK mischt in der Regionalliga Nordost überraschend im Aufstiegsrennen mit. Der Rückstand des Tabellendritten, der von Ex-Profi Steffen Baumgart trainiert wird, auf Spitzenreiter FSV Zwickau beträgt zehn Spiele vor Saisonende lediglich sechs Zähler. Hinter den Kulissen zieht seit wenigen Tagen ein prominenter „Neuzugang“ die Fäden. Ab sofort ist Kemal Halat (Foto) als Sportdirektor für die sportlichen Belange verantwortlich.

Die Vita des 44 Jahre alten Türken ist bunt. Vor seiner Tätigkeit beim BAK, bei dem er in seiner aktiven Laufbahn eineinhalb Jahre lang am Ball war, trainierte der gelernte Mechaniker und Außenhandelskaufmann auch schon die U 20-Nationalmannschaft des nordafrikanischen Staates Libyen und war außerdem Co-Trainer seines früheren Mitspielers Antoine Hey (Fortuna Düsseldorf) bei der Auswahl von Liberia (Westafrika).

Im aktuellen FUSSBALL.DE -Regionalliga-Interview spricht Kemal Halat über seine neue Aufgabe beim Berliner AK, die Vision der Hauptstädter und seinen „Kontaktmann“ in Afrika.

FUSSBALL.DE: Vor rund einer Woche wurden Sie als neuer Sportdirektor beim Berliner AK vorgestellt. Haben Sie sich beim BAK schon zurechtgefunden, Herr Halat?

Kemal Halat: Meine Einstiegswoche war schon ein wenig hektisch, da wir auch noch das Nachholspiel bei der TSG Neustrelitz bestreiten mussten. Zum Glück ist es mit einem 2:0-Sieg positiv ausgegangen. Der Erfolg hat mir den Einstieg leichter gemacht.

Was gab den Ausschlag dafür, dass Sie sich für den Posten in Berlin entschieden haben?

Halat: Ich war selbst während meiner aktiven Zeit für den Berliner AK am Ball. Schon damals hatte der Klub-Präsident Mehmet Ali Han die Vision, den Verein in die Professionalität zu führen. Dafür wurden in den vergangenen Jahren die Strukturen geschaffen. Als das Angebot kam, war ich sofort davon überzeugt, dem Verein dabei helfen zu können, seine Ziele zu erreichen.

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Bildquelle: Berliner AK

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