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Markus Weinzierl: „Nicht mehr zurückgekommen“

Nach 1:2 des FC Schalke 04 bei Spitzenreiter RB Leipzig am Samstagabend.

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Markus Weinzierl (Foto), Trainer des Bundesligisten FC Schalke 04, war nach dem 1:2 im Top-Spiel beim Spitzenreiter RB Leipzig enttäuscht: „Wir hatten uns im Vorfeld viel vorgenommen. Den Start dann so zu erleben, war äußerst bitter. Der Elfmeter war eine Fehlentscheidung, das hat jeder gesehen.“ Die Gastgeber hatten nach einer „Schwalbe“ von Timo Werner bereits nach 19 Sekunden einen Elfmeter zugesprochen bekommen. Werner trat selbst an und verwandelte den Strafstoß zum 1:0.

Weinzierl lobte das Engagement seiner Mannschaft nach diesem Paukenschlag zu Spielbeginn: „Wir mussten viel investieren. Spätestens nach dem Ausgleich waren wir dann gut im Spiel und hatten kurz vor der Halbzeit durch Alessandro Schöpf noch eine gute Möglichkeit, um vielleicht sogar das 2:1 zu erzielen. Nach dem zweiten Gegentreffer kurz nach der Halbzeitpause haben wir es aber nicht mehr geschafft, noch einmal ins Spiel zurückzukommen.“ Ein Eigentor von Sead Kolasinac, der zuvor auch das 1:1 erzielt hatte, entschied die Partie zugunsten der Leipziger.

Für die „Königsblauen“ geht es am kommenden Donnerstag ab 21.05 Uhr mit der Europa League-Partie bei RB Salzburg weiter.

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