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Drittligist KFC Uerdingen 05 muss 8.000 Euro Geldstrafe zahlen

Für Vorfälle im Rückspiel der Aufstiegsrunde gegen Waldhof Mannheim.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Drittligisten KFC Uerdingen 05 wegen „unsportlichen Verhaltens“ einiger Anhänger in zwei Fällen mit einer Gesamt-Geldstrafe in Höhe von 8.000 Euro belegt.

Das Rückspiel der Aufstiegsrunde zur 3. Liga zwischen dem Südwest-Regionalligisten SV Waldhof Mannheim und dem KFC (beim Stand von 1:2 abgebrochen und später 0:2 gewertet) hatte erst mit zweiminütiger Verspätung begonnen, weil in den Zuschauerbereichen beider Vereine Pyrotechnik abgebrannt worden war. Auch im weiteren Verlauf des Spiels zündeten Uerdinger Anhänger wiederholt Pyrotechnik.

In der 33. Minute war die Begegnung dann von Schiedsrichter Patrick Ittrich (Hamburg) erstmals für zwei Minuten unterbrochen worden, als es im Bereich der Westtribüne zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Zuschauern beider Vereine gekommen war. Dabei wurde ein Ordner verletzt.

Die Partie wurde in der 82. Minute zunächst unter- und schließlich abgebrochen. Grund: Immer wieder war dann im Mannheimer Zuschauerbereich Pyrotechnik gezündet worden, darunter auch Rauchbomben und Böller. Es wurden auch Gegenstände angezündet. Außerdem flogen zahlreiche Leuchtraketen auf den Platz, die ein reguläres Spielende unmöglich machten. Der SV Waldhof Mannheim wurde daher bereits zu einem Abzug von drei Punkten für die Saison 2018/2019 und zu einer Geldstrafe von 25.000 Euro verurteilt.

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