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DFB: VfL Bochum muss 18.750 Euro Strafe zahlen

Anhänger hatten Pyrotechnik gezündet und Bierbecher geworfen.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten VfL Bochum 1848 im Einzelrichterverfahren nach Anklage-rhebung durch den DFB-Kontrollausschuss „wegen unsportlichen Verhaltens“ einiger Anhänger in drei Fällen mit einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 18.750 Euro belegt.

Grund: Unmittelbar vor Beginn des Ligaspiels bei Arminia Bielefeld (1:3) hatten Bochumer Zuschauer 13 Bengalische Feuer gezündet. Außerdem schossen sie vier Raketen in Richtung des Spielfelds. Dadurch verzögerte sich der Anpfiff um eineinhalb Minuten.

In der 78. Minute der Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim (1:0) wurde ein gefüllter Bierbecher aus dem Heimblock in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geworfen. Ferner wurden auch in der 65. Minute der Partie gegen den Hamburger SV (0:0) aus dem Bochumer Zuschauerblock zwei Bierbecher in Richtung Spielfeld geworfen. Der VfL hat den jeweiligen Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig.

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