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Wuppertaler SV: Trainer Björn Mehnert mit gutem Händchen

Mannschaft gewinnt gegen Homberg erstmals nach Rückstand.
Premiere für den Wuppertaler SV am 33. Spieltag: Beim 2:1 gegen den VfB Homberg ging der WSV erstmals in dieser Spielzeit nach einem Rückstand noch als Sieger vom Feld. „Endlich einmal!“, war die Erleichterung auch bei Marco Königs, Torschütze zum Ausgleich, groß. Dabei scheute Trainer Björn Mehnert (44, auf dem Foto rechts) auch nicht davor zurück, mit Lars Bender (in der 40. Minute für Furkan Tasdemir) und Siegtorschütze Joey Müller (zur Pause für Kevin Pytlik) gleich zwei frühe Wechsel vorzunehmen.

„In der ersten Halbzeit sind wir nicht in die Zweikämpfe gekommen und haben auch keine zweiten Bälle gewonnen“, so Moritz Römling (19). Der von Zweitligist VfL Bochum ausgeliehene Außenbahnspieler bereitete beide Wuppertaler Treffer vor. „Nach dem Seitenwechsel haben wir dann von Dreier- auf Viererkette umgestellt und hatten mehr Zugriff aufs Spiel.“

23 Punkte aus elf Spielen bedeuten im Jahr 2021 die drittbeste Ausbeute. Der Vorsprung auf die Gefahrenzone ist vor der Partie am Mittwoch, 19.30 Uhr, gegen den Mitkonkurrenten FC Wegberg-Beeck auf zehn Punkte angewachsen. „Wir müssen in den nächsten Partien auf jeden Fall an die zweite Halbzeit anknüpfen und so von Beginn an ins Spiel gehen“, fordert Innenverteidiger Noah Salau.

Foto-Quelle: Wuppertaler SV

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1 Kommentar

  1. Sportlich sieht es gut aus, der Abstieg ist kein Thema und die Mannschaft unter der Führung des Teams Mehnert/Küsters eine Freude für die ganze Stadt.

    Will der WSV ein Verein mit Perspektive auf höhere Ziele im Profi-Fußball werden, dann hat er jetzt eine Basis wie lange nicht mehr zuvor.

    Elf Freunde müssen sie nicht nur auf dem Platz sein, sondern profihaft in der Verwaltung, im Marketing, in allen Teilen des Vereins. Die Chance ist da.

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