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S04: „Stan“ Libuda für „Gelsenkirchen Walk of Fame“ vorgeschlagen

Stadt ehrt Menschen, die einen persönlichen Bezug zu Gelsenkirchen haben.
Der legendäre Flügelstürmer Reinhard „Stan“ Libuda, der unter anderem in der Saison 1971/1972 mit dem FC Schalke 04 DFB-Pokal-Sieger wurde, gehört zu den Vorschlägen für den „Gelsenkirchen Walk of Fame“. Mit einer Ehrenplatte auf der Kulturmeile im Stadtteil Buer werden Menschen geehrt, die einen persönlichen Bezug zur Stadt oder hier Großes geleistet haben. Mögliche Kategorien sind Kunst & Kultur, gemeinnütziges Engagement, Wissenschaft, Politik, Sport und Wirtschaft.

Bei den weiteren Kandidaten handelt es sich um die Chanson-Sängerin Claire Waldoff, die beiden bildenden Künstler Anton Stankowski und Rolf Glasmeier sowie das Ehepaar Maria und Rudolf Rempel, die das Verfahren entwickelt haben, das den Weck-Gläsern zugrunde liegt.

Für 2024 stehen auf der Vorschlagsliste der Mediziner und Nobelpreis-Träger Harald zur Hausen, die Schriftstellerin Ilse Kibgis, der Fußballspieler und -manager Rudi Assauer, der Bergmann und Künstler Manfred „Many“ Szejstecki sowie der Chirurg Dr. Rudolf Bertram, der mit seinem Team das Leben von 17 jüdischen Zwangsarbeiterinnen aus Ungarn in den letzten Kriegstagen rettete.

Eine elfköpfige Kommission aus Zivilgesellschaft, Kulturszene und Verwaltung hatte die Persönlichkeiten benannt, die in den Jahren 2023 und 2024 durch eine Platte auf der Kulturmeile Gelsenkirchen geehrt werden sollen. Die endgültige Auswahl soll im Ausschuss für Kultur, Tourismus und urbane Szene am 15. November beschlossen werden.

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