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Leverkusen: Papadopoulos erfolgreich operiert

Griechischer Abwehrspieler fällt aber bis zum Jahresende aus.

Abwehrspieler Kyriakos Papadopoulos vom Bundesligisten und Champions League-Teilnehmer Bayer 04 Leverkusen ist erfolgreich an der Schulter operiert worden. Der griechische Nationalspieler unterzog sich dem Eingriff bei Prof. Dr. Georgias Godolias im St. Anna Hospital in Herne. Der Defensiv-Allrounder der Werkself hatte sich am Montag im Abschlusstraining unmittelbar vor der Abreise zum CL-Gruppenspiel bei Zenit St. Petersburg (2:1 für Bayer) die rechte Schulter ausgerenkt.

Bereits Mitte September hatte sich der Grieche beim Training eine Schulterluxation (Ausrenkung des Schultergelenks) in der rechten Schulter zugezogen und kämpfte sich gerade wieder zurück auf den Platz. Nun fällt der 22-Jährige bis zum Jahresende aus. „Das ist sehr bitter für uns und vor allem für ihn, weil er gerade so richtig reingefunden hatte und auch wichtige Tore erzielt hat“, sagte Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler.

Auch ohne „Papa“ festigten die Farbenstädter mit dem 2:1 in St. Petersburg (beide Tore durch den Südkoreaner Heung-Min Son) den ersten Tabellenplatz in der Gruppe C und stehen kurz vor dem Einzug in das Achtelfinale. Mit neun Punkten führt Bayer 04 vor dem AS Monaco (fünf Zähler) sowie Zenit St. Petersburg und Benfica Lissabon (jeweils vier). Am Mittwoch, 26. November, (20.45 Uhr) reicht in der BayArena gegen Monaco schon ein Remis, um alles klar zu machen.

 

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