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Galopp: Pech bei Startplatz-Auslosung

Keine gute Ausgangslage für die Deutschen im Japan-Cup am Sonntag.

1995 gab es eine der Sternstunden der deutschen Zucht auf der Galopprennbahn in Tokio: Damals gewann mit Gestüt Ittlingens Lando aus dem Stall des 31-fachen Championtrainers Heinz Jentzsch mit dem „Japan Cup“ zum ersten Mal ein in Deutschland vorbereitetes Pferd dieses Millionen-Event in Tokio.

Exakt 20 Jahre später wollen ihm an diesem Sonntag gleich zwei deutsche Spitzengalopper nacheifern: Ito, vierjähriger Hengst im Besitz des Gestüts Schlenderhan (ältestes deutsches Privatgestüt in Quadrath-Ichendorf) und im Training bei Jean-Pierre Carvalho (Foto), sowie die dreijährige Stute Nightflower, die dem Stall Nizza des Freiburger Privatbankiers Jürgen Imm gehört und von Peter Schiergen in Köln vorbereitet wird.

Beachtlich sind die möglichen Gewinnaussichten in dieser mit 624 Millionen Yen (rund 4,457 Millionen Euro) dotierten Prüfung: 2.142.000 Euro erhält der Eigner des Siegers nach 2.400 Metern. Sogar für Platz acht gibt es nach rund zweieinhalb Minuten noch umgerechnet 107.000 Euro Preisgeld.

Bei der Startbox-Auslosung hatten die deutschen Teilnehmer Pech. Nightflower startet ganz außen aus Box 18, Ito aus Box 14.

 

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