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Matchball verwandelt! U 19 von RWE erstklassig

A-Junioren sind nach einer Spielzeit zurück in der Bundesliga.
Mission erfüllt! Die U19 hat den vorzeitigen Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga geschafft. Die letzten rechnerischen Zweifel beseitigte die Mannschaft von Trainer Damian Apfeld im viertletzten Saisonspiel. Das Derby gegen ETB Schwarz-Weiß Essen entschieden die Rot-Weissen 2:0 (1:0) für sich. RWE verwandelte damit gleich den ersten Matchball. Nach dem Abpfiff kannte der Jubel keine Grenzen.

„Wir haben unser Ziel, das wir uns am ersten Tag gesetzt hatten, erreicht“, stellte Apfeld (Foto) zufrieden fest. „Freude und Erleichterung sind riesig. Ich denke, dass wir ein völlig verdienter Aufsteiger fest. Jetzt wird gefeiert, dann konzentrieren wir uns darauf, dass es in der Meisterschaft auch bis zum Schluss bei nur einer Niederlage bleibt. Und dann können wir uns auf die Bundesliga freuen.“

Im Derby gegen den ETB hatte es RWE – wie schon häufiger in dieser Saison – spannender gemacht als eigentlich nötig. Mervan Aydin (30.) hatte für überlegene Gastgeber das 1:0 erzielt. ETB-Torhüter Fabrice Haller sah dabei nicht allzu gut aus.

Zweite Halbzeit, gleiches Bild: RWE blieb spielbestimmend. Hinten ließ die Apfeld-Elf so gut wie gar nichts zu, vorne wollte das 2:0 trotz einiger Hochkaräter nicht fallen. Erst der eingewechselte Hazar Türku (85.) machte kurz vor Schluss den Deckel drauf.

„Beim Stand von 1:0 kann jederzeit einer durchrutschen“, so Apfeld. „Leider mussten wir lange zittern, weil wir das zweite Tor gleich mehrfachen verpasst hatten. Abgesehen von der Chancenverwertung war ich aber sehr zufrieden. Wenn so ein besonderes Ereignis wie ein Aufstieg in der Luft liegt, kann es vorkommen, dass ein Team verkrampft. Das war bei uns absolut nicht der Fall.“

Nach dem Spiel ging es für Apfeld und seine Mannschaft in die Essener Innenstadt. „Ende offen“, lächelte der RWE-Trainer.

Schon am Dienstag (ab 17 Uhr) gibt es ein Wiedersehen mit ETB Schwarz-Weiß Essen. Dann wird im Endspiel der Kreispokalsieger ermittelt.

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