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Wuppertaler SV: Auch Kamil Bednarski kommt von RWE

Nächster Spieler von Rot-Weiss Essen wechselt ins Bergische Land.
West-Regionalligist Wuppertaler SV hat nach Jan-Steffen Meier (MSPW berichtete) den nächsten Spieler vom Ligakonkurrenten Rot-Weiss Essen verpflichtet. Auch Angreifer Kamil Bednarski (Foto) schließt sich zur kommenden Saison den Bergischen an. Der 32-Jährige unterschreibt einen Einjahresvertrag mit der Option auf eine weitere Spielzeit.

Mit knapp 160 Regionalligaspielen und 60 Toren bringt Bednarski viel Erfahrung und Torgefahr mit. In dieser Saison erzielte er 14 Treffer in 32 Pflichtspielen und bereitete sechs Tore vor. Er erhält die Rückennummer 21. Mit Christopher Kramer (21 Treffer in 37 Einsätzen) und Kamil Bednarski hat der WSV in der kommenden Saison zwei Offensivspieler unter Vertrag, die in der abgelaufenen Spielzeit zweistellig getroffen haben.

Kamil Bednarski erklärt: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit Sportvorstand Manuel Bölstler und Trainer Christian Britscho. Mir wurden hier Wege und Perspektiven für den Verein aufgezeigt, die mich überzeugt haben. Ich hoffe, dass wir den eingeschlagenen Weg des WSV fortführen können. Ich freue mich außerdem, wieder mit Gino Windmüller und weiter mit Jan-Steffen Meier zusammenspielen zu können.“

WSV-Sportvorstand Manuel Bölstler: „Kamil ist genau der Spieler, den wir uns für die Offensive noch gewünscht haben. Wir sehen ihn im Sturmzentrum und auf der Position dahinter. Kamil hat seit Jahren in jeder Spielzeit eine wirklich gute Torquote. Er hat so bewiesen, welche große offensive Qualität er hat. Bei unseren Mitteln ist es nicht selbstverständlich, dass wir einen Spieler dieser Qualität und mit dieser Erfahrung von uns überzeugen können. Wir merken momentan einfach eine Euphorie im Verein. Der dritte Platz in der abgelaufenen Saison ist nicht hoch genug einzuschätzen. Auch mit den bereits über 600 verkauften Dauerkarten für die kommende Saison sind wir neun Tage nach dem letzten Ligaspiel 17/18 deutlich über den Erwartungen. Mit einem Transfer wie dem von Kamil können wir hoffentlich noch etwas mehr Bock auf die kommende Spielzeit machen.“

Foto-Quelle: WSV-Medienteam

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