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Rot-Weiß Oberhausen-Hüne Jannik Löhden: „Wunder ist greifbar“

Saisonfinale der Regionalliga West am Samstag unter Hochspannung.


Im Titelrennen der Regionalliga West herrscht vor dem Saisonfinale am Samstag (ab 14 Uhr) Hochspannung. Ex-Bundesligist Rot-Weiß Oberhausen ist bis auf einen Zähler an Spitzenreiter FC Viktoria Köln herangerückt. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht der 2,01 Meter große RWO-Abwehrrecke Jannik Löhden (Foto) über das Fernduell mit seinem Ex-Klub um die Meisterschaft und den Aufstieg in die 3. Liga.

FUSSBALL.DE: Vor dem Saisonfinale in der Regionalliga West beträgt der Rückstand von RWO auf Spitzenreiter Viktoria Köln nur noch einen Zähler. Wie schätzen Sie die Titel- und Aufstiegschancen ein, Herr Löhden?
Jannik Löhden:
Unsere Chancen sind auf jeden Fall gestiegen. Die Euphorie ist groß und das Wunder ist greifbar. Allerdings sind wir auch realistisch: Die Viktoria hat die Meisterschaft noch in der eigenen Hand und wir müssen auf einen weiteren Patzer hoffen.

Am 33. Spieltag war die Viktoria bis zur 86. Minute noch Meister. Erst kurz vor Schluss traf RWO zum 1:0 beim SV Lippstadt 08 und der SV Straelen zweimal zum sensationellen 2:0 gegen den Tabellenführer. Wie haben Sie das erlebt?
Löhden:
Wir haben in Lippstadt einmal mehr unsere mentale Stärke bewiesen und erneut einen Last-Minute-Sieg eingefahren. Das ist in dieser Saison eine Qualität von uns. Bereits zu Beginn der zweiten Halbzeit haben wir auf eine Dreierkette umgestellt und sind voll in die Offensive gegangen. Wir mussten ein Tor erzielen, um uns die Chance auf den Titel offen zu halten. Bis zum Schluss haben wir an den Sieg geglaubt und uns dann auch belohnt.

Das ganze Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

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