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Galopp: Kölner Erfolgstrainer Henk Grewe macht die „300“ voll

Ferdinand Leisten-Memorial um 200.000 Euro geht an Andreas Suborics.


Mit einem überlegenen Sieg endete das Auftaktrennen des Sales und Racing Festivals auf der Galopprennbahn in Iffezheim bei Baden-Baden. Die von Henk Grewe (Foto) in Köln trainierte Stute Emoji (19:10) triumphierte am Samstag mit nicht weniger als 14 Längen Vorsprung in der mit 7.500 Euro dotierten Prüfung für Zweijährige. Jockey war der Brasilianer Carlos Henrique, der erst seit wenigen Wochen am Grewe-Stall arbeitet.

Rang zwei und drei belegten die Außenseiter Landbaron (143:10, Trainer: Peter Schiergen/Köln) und Acturus (115:10, Waldemar Hickst/Köln).

Einen ganz besonderen Sieg durfte Henk Grewe im dritten Rennen des Tages (10.200 Euro) feiern. Der Hengst Yes he can (Jockey: Adrie de Vries/NL) bescherte dem Ex-Jockey den 300. Trainer-Treffer seiner Karriere.

Das Hauptrennen des ersten Meeting-Tages, das mit 200.000 Euro dotierte Ferdinand Leisten-Memorial für Zweijährige (Auktionsrennen), gewann die von Andreas Suborics (Köln) vorbereitete Stute No Limit Credit zum Totokurs von 53:10. Soul Train (89:10, Andreas Wöhler/Gütersloh) und Prince Percival (106:10, Markus Klug/Köln-Heumar) hatten das Nachsehen.

Stimmen zum Ferdinand-Leisten-Memorial (Quelle: Baden Racing):

Andreas Suborics
(Trainer No Limit Credit): „Ist sie gut oder ist sie gut? Das war eine beindruckende Vorstellung, sie hat sich von Rennen zu Rennen gesteigert. Ich hatte etwas Bedenken wegen der kürzeren Distanz als zuletzt und gegen die Hengste, aber sie konnte dank ihrer Klasse vorne mithalten und sie hat eben einen ‚turn of foot‘, kann richtig gut beschleunigen. Sie wird auch im kommenden Jahr eine gute Rolle spielen.“

Andreas Wöhler (Trainer Soul Train): „Wir sind sehr zufrieden mit dem zweiten Platz, die Distanz war nicht so passend. Am Ende kam er immer besser ins laufen. Für dieses Jahr ist erst einmal Schluss. Er ist eher ein Pferd für das nächste Jahr.“

Markus Klug (Trainer Prince Percival): „Ich bin sehr zufrieden, er ist stark von vorne gelaufen, das war eine gute Leistung. Schade, dass wir das zweite Platzgeld so knapp am Schluss verloren haben.“

Henk Grewe (Trainer Mangkhut, Zavaro, Angel Face, Hamaron): „Zavaro und Hamaron waren nie wirklich im Rennen. Mangkhut ist gut gelaufen. Angel Face war auch ok.“

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