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Wuppertaler SV: Trainer Voigt setzt Hebel in der Defensive an

Die Bergischen kassierten zwölf Gegentore in den letzten drei Partien.
Eine Einheit und das Abschlusstraining: Mehr Zeit blieb Ex-Profi Alexander Voigt (Foto, 41) bis zu seinem ersten Spiel als neuer Trainer beim Wuppertaler SV nicht. „In dieser Woche sieht das Ganze schon anders aus. Daher bin ich auch überzeugt, dass wir gegen Fortuna Köln Verbesserungen sehen werden“, so Voigt im kicker– und MSPW-Gespräch.

Verbesserungen sind nach dem 1:4 bei der U 23 von Borussia Mönchengladbach, dem zehnten Ligaspiel in Folge ohne Sieg, auch nötig. „In Gladbach hatten wir vor allem beim Zweikampfverhalten und der Zweikampfhärte viel Luft nach oben“, meint Voigt. „Die Jungs strotzen verständlicherweise nicht vor Selbstvertrauen. Das müssen wir uns zurückholen.“

Besonders die Defensivarbeit bereitet Sorgen. In drei Partien kassierte der WSV zwölf Gegentore. „Genau da setzen wir an. Die individuellen Fehler und die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen müssen geringer werden“, so Voigt.

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Zumindest an den letzten Spieltagen sollen alle 18 Klubs im Einsatz sein.

2 Kommentare

  1. Hans-Albert Landmesser

    Habe jahrelang den WSV Kurier im Internet lesen können.
    Warum habe ich auf einmal keinen Zugang mehr, werde praktisch
    rausgeworfen.
    Bitte um Ihre Erklärung.

    MfG
    H.A. Landmesser

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