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Viktoria Köln: Pavel Dotchev sieht noch viel Arbeit

Fazit des erfahrenen Trainers zum Trainingslager fällt zweigeteilt aus.
Nach dem achttägigen Trainingslager im türkischen Belek bereitet sich der FC Viktoria Köln wieder in heimischen Gefilden auf das erste Meisterschaftsspiel nach der Winterpause am Samstag, 25. Januar, 14 Uhr, beim Mitaufsteiger Chemnitzer FC vor. „Wir sind noch lange nicht fertig“, sagt Viktoria-Trainer Pavel Dotchev. „Wir haben bis zu unserem ersten Drittligaspiel in diesem Jahr noch eine Menge zu tun.“

Die bisherigen Leistungen in den Testspielen sieht Dotchev zweigeteil. „Beim ersten Spiel gegen Budaörs waren Ergebnis und Leistung sehr gut. Das 6:1 war natürlich positiv für das Selbstbewusstsein“, so der 54-Jährige. „Das 3:5 in der Partie gegen den MTK Budapest brachte dann das genaue Gegenteil. Unsere Defensive war zu instabil – löchrig wie ein Schweizer Käse.“

Dennoch traten die Kölner mit einem positiven Gefühl die Heimreise nach Deutschland an. „Das 4:1 im letzten Testspiel gegen den FC Astria Giurgia war die Reaktion der Mannschaft, die ich nach der Leistung vom Vortag sehen wollte. Die Niederlage zuvor hatte somit vielleicht sogar einen Sinn: Wir haben gesehen, dass es so nicht geht.“

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